Me and My T-Shirt Ü30 Blogger & Friends

I am soo not a T-Shirt person. I only have a few – most of them are black. This month the theme of the Ue30 bloggers is t-shirts. Uhhhh, I struggle!
Ich bin sooo nicht der T-Shirt typ. Ich habe nur wenige – und die meisten davon sind schwarz. Diesen Monat geht es bei den Ü30-Bloggerinnen um das Thema T-Shirt. Yikes. Nicht meins.

This one has long sleeves. I customised it last year.
Das hier hat lange Ärmel. Ich habe das etwas für mich angepasst
misskittenheel vintage curvy plussize DIYyourCloset Sheego SailorGirl 03

This one has been with me forever – since 2005. It is from Evans. „I love shopping“ is fun – but a bit redundant. Shown on my blog for the French Curves Checks.
Das hier habe ich schon ewig – seit 2005. Es ist von Evans. „I love shopping“ ist etwas überflüssig – macht aber Spass. Auf meinem Blog habe ich es für die French Curves Karos getragen. 
misskittenheel-vintage-plussize-pinup-frenchcurves-carreaux-check-dollyanddotty-lace-tights-typewriter-brooch-11

Most of the time this Vivemaria Promotion Shirt is used as a sleep shirt.
Das Vivemaria Promo-Shirt wird meistens als Schlafschirt genutzt. 

I like the Nicky Rockets tentacle shirt – but it gets littel mileage.
Ich mag mein Nicky Rockets T-shirt – aber ich trage es recht selten.
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So for me – this is how I usually wear tshirts – for sports. 
Und so trage ich meistens meine T-Shirts – beim Sport. 


Have a look at the other contributions (mostly in German)
Schaut doch mal bei den anderen bei der Blogparade vorbei.



Beach Baby plus GiveAway

Today it is two outfits in one post plus a giveaway. The giveaway is because this is a cooperation* with Names4ever and you can win the necklace I wear. Of course personalised for you. Would be daft for you to run around with a necklace with my name on. More about that later.
Heute gibt es zwei Outfits und ein Giveaway. Den Gewinn gibt es weil dies eine Kooperation* mit Names4ever ist und ihr könnt die gleiche Kette gewinnen, die ich trage. Natürlich mit eurem Namen. Schon ziemlich merkwürdig wenn ihr mit meinem Namen auf eurer Kette herumlaufen wolltet. Aber mehr über die Kette später.

I love the idea of going to the beach. Ideally it is warm enough to go bathing. But not scorching. The sand isn’t too hot to walk on. And as we are talking about my ideal there is shade as well. And drinks with tiny umbrellas.

Ich liebe die Idee von einem Tag am Strand. Idealerweise ist es warm genug um schwimmen zu gehen. Aber nicht brütend heiß. Der Sand ist auch nicht zu heiß um darüber zu laufen. Und in meiner idealen Welt gibt es natürlich Schatten. Und Getränke mit kleinen Schirmchen.

 

For me having a beach body is simple: you got a body. You take it to the beach. The latter can be a bit tricky. Because of distance. But on my hols on Borkum, a small island in the North Sea beaches were anything buts scarse.

Für mich ist es relativ einfach einen sogenannten Strandkörper zu haben. Du hast den Körper. Bringe ihn zum Strand. Das kann natürlich mit unter etwas schwierig sein, je nachdem wo man wohnt. Aber in meinem Urlaub auf Borkum gab es drumrum viel Strand.

Outfit number one is a pinup blouse, stripey high waist shorts and a crate bag with sequin embroidered bikini beauties. Outfit two is a cute playsuit you mind remember from last year.

Outfit Nummer Eins ist eine Pin-Up-Bluse, gestreifte Shorts und eine großartige Tasche mit Pailletten bestickten den Bikinischönheiten. Outfit Zwei ist ein entzückender Overall, den ich letztes Jahr schon mal gezeigt habe.

I love bringing a retro vibe to the beach too. As well as fun things. Like the necklace with my name on. Which is also a bit retro. Like those parrot gearings. I had similar ones in the eighties. These were added to a parcel for me.

Ich liebe es einen Retro Touch mit an den Strand zu nehmen. Und natürlich Dinge die Spaß machen. Wie diese Kette mit meinem Namen. Auch etwas Retro. Genau wie die Papageienohrringe. Solche hatte ich auch schon mal in den 8ßgern. Diese waren bei einem anderen Kauf dabei.

Carry from Sex and the City wore the original necklace some years back. When I first saw it I thought „that is my kind of Kitsch“. This isn’t the kind of jewellery you wear to a discreet gallery opening. But it is fun for casual occasions. Even for (blind) dates.

Die Vorbildkette trug Carrie vor einigen Jahren in Sex and the City. Als ich die zuerst gesehen hatte, dachte ich das ist meine Art von Kitsch. Das ist kein Schmuckstück für eine diskrete Vernissage. Aber es past zu legeren und unkomplizierten Looks. Sogar für (Blind) Dates.

I picked the 50cm necklace. A good length. I am a bit short necked. Do you won’t find me wearing statements necklaces. Too chunky. They emphasise my shortcomings. I don’t go with big girls need big jewels. At least not around my neck. The delicate necklace is my cup of tea. And it is fun. Also my cup of tea.

Ich habe mich für die 50cm Kette entschieden. Gute Länge. Ich bin etwas kurzhalsig. Deswegen trage ich auch keine Statementketten. Zu klobig. Die betonen meine Unzulänglichkeiten. Das brauche ich nicht. Das Motto kräftige Frauen brauchen dicke Klunker ist zumindest um den Hals nicht meins. Meins ist dafür die zarte Kette. Und Spaß macht sie auch. Und das ist auch meins.

pinup blouse, shorts and playsuit: LindyBop, 2016
bag: no name, ca 2011
ballerina flats: Deichmann, 2017
personalised necklace: Claudia in silcer, 50cm by Namesforever, this was given to me free of charge and obligations, my opinion and the text is mine
anklet: C&A, ca. 2003
sunglasses: no name, 2016
parrot earrings: vintage
So if you want to win this fun necklace you got to live in Germany. You’ll get your own 50cm silver edition of the Claudia necklace. I’ll pick a lucky winner after you left a comment with what or where you’d wear yours. 

Also, wenn ihr diese Kette gewinnen wollt müsst ihr in Deutschland leben. Ihr bekommt die 50 cm Variante der Claudia Kette. Ich wähle den glücklichen Gewinner aus nach dem ihr einen Kommentar hinterlassen habt ihr, womit und wo Ihr eure tragen werdet.

* hier ist ein leicht verständlicher Leitfaden zu Kooperationen und Werbung
* all according to these
(German) compliance rules

On the Go: Blue Flamingos

What I love about our time is that it was never easier to get exciting things from all over the world to your place. A dress from the US, shoes from China and images from all corners on Instagram.

And yet, despite beautiful clothing that became available most people dress not to impress but because it is „ohhh so practical“. Especially when not required to meet office standards it gets pretty dire off hours.

If you combine off hours with holidays especially at the coast you’ll get hordes of people that look like you could drop them off into the wilderness (or at least the next hiking path). Coastal places like Borkum – which is actually an island, boast about their habitats for seals or other wildlife. But they also seem to be natural hotspots for the fleece jacket. Not just during the day, they also dominate in the evening.

What happened to changing into something more sophisticated or at least a whiff more special in the evening for going out?

Ohhhh – and I do love flamingos. Even in blue!

tea dress: Blue Flamingo Border by LadyV London, or Succubus
bolero: eBay, 2015
denim jacket: self cropped hy H+M, 2016
wedges: BonPrix
sunnies: no name, 2015
50s headband hat + scarf lining the bag: vintage
basket: Sun Jellies in Pink by Succubus

GermanCurves: Good Job – Outfit fürs Vorstellungsgespräch

Thema heute bei den German Curves ist Good Job – Kleide Dich zum Vorstellungsgespräch. Jetzt gibt es von der Agentur für Arbeit und vielen Zeitschiften Do’s and Don’ts. Ich finde die nur sehr oft nicht sehr branchenspezifisch.

Ich bin auch in einigen Facebookgruppen und ab und an kommt da die Frage „Was ziehe ich zum Vorstellungsgespräch an?“. Nun, auch wenn im semi-kreativen Bereich wie der Architektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur andere Regeln gelten als bei der Sparkasse, so ist es immer gut etwas overdressed zu sein.

Es geht ja ums Vorstellungsgespräch und nicht eventuell ums Probearbeiten. Ich trage immer zu solchen Anlässen einen Rock oder ein Kleid. Immer eigentlich schmal geschnitten und diskret. Mindestens knielang. In schwarz oder grau. Absatzschuhe. Aber nicht zu hohe. Denn bei uns muss man auch mal auf Baustellen. Das zwar mit Sicherhheitsschuhen – aber es geht auch um den Eindruck, den man vermittelt.

In eine (Hand-) Tasche muss für mich immer, egal in welcher Branche, eine A4 Kladde mit eurem Lebenslauf hineingehen (können). Alles andere macht (nicht nur auf mich) einen wirklich guten Eindruck. Zumindest nicht dort, wo ich mich bis jetzt vorgestellt habe. Teilweise hat man bei uns noch eine Mappe dabei. Mittlerweile aber auch das Tablet mit einer Bildschirmpräsentation.

Mein Bereich der Baubranche ist ein semi-kreativer Bereich – da sollte man auch bei seiner Bewerbung nicht nur die Zeugnisse beifügen sondern halt auch Arbeitsproben. Das ist leider nicht immer der Fall. Steht ja auch kaum in Bewerbungsratgebern. Denn die gehen oft von einem kaufmännischem Hintergrund aus.

Handskizzen schaden nicht – wenn die halbwegs gut aussehen!

Mit den Accessoires habe ich mich an die Regel gehalten nicht mehr als 5 Schmuckstücke: zwei Ohrringe, einen Ring, eine Brosche und eine neutrale Uhr. Ich trage zwar fast nie eine, macht aber immer einen guten Eindruck. Von wegen Zeitmanagement und so. Die Brosche darf etwas Spass machen, ist aber noch nicht zu verspielt.

Die Tasche trage ich bewusst über kreuz, auch wenn das nicht unbedingt mega vorteilhaft ist. Durch die Mappe habe ich aber so immer noch eine Hand frei – zur Begrüssung und für Türen!

Später, nach ein paar Jahren im Beruf, hat man bei uns in der Landschaftsarchitektur dann auch Projektfotos, die man zeigen kann. Zumindest wenn man nicht primär an Wettbewerben teilgenommen hat.

Wie hier „mein“ Wasserspiel in Essen:

oder ein Hausgarten in England.

Mein letztes Vorstellungsgepsräch ist schon einige Jahre her – und das war auch etwas unorthodox. Nach dem Studium hatte ich ca. 15 (in Deutschland). Auf dem Höhepunkt von Generation Praktikum. Eine feste Stelle konnte mir keiner bieten. Dafür freie Mitarbeit.

Für Vorstellungsgespräche eigentlich nie, aber auch für wichtige Besprechungen nehme ich selten roten Lippenstift. Diskretes Makeup ist dann bei mir angesagt.

Ich bin dann nach dem Studium nach England gegangen. Die hatten damals noch einen Bauboom. Und ich acht Vorstellungsgespräche in fünf Tagen zwischen Dover und Manchester. Letztenendes habe ich mich für das spannendste Büro in Manchester entschieden.

Kleid: Linnea von House of Fraser, ca. 2014
Bluse: Marks & Spencer, ca. 2015
Brosche: Luxulite, 2015
Uhr: Esprit, ca. 2003
Heels: Deichmann, 2016
Tasche: Bree, ca. 2000
Mappe: Präsentationsmappe, Gerstäcker, ca. 2000

Ich bin gespannt was die anderen bei den German Curves heute so zeigen!



No Place like Home – Bloggerheimat for ü30 Blogger & Friends


Köln – Paris – Wuppertal – Höxter – Manchester – Bochum
Was ist Heimat? Ist es nur da wo ich ursprünglich herkomme? 
Ist Heimat mehr ein Gefühl als ein Ort? 

Where is home? First in German with that word we just don’t mean where we are at home as in where we live but also our place of origin. In English I never felt the ideological side of it. So where or what is home? Just the place where I am from? Is ist more a feeling than a place?
Seit Oktober 2008 lebe ich in Bochum. Zuerst arbeitsbedingt. Seit Ende 2014 pendele ich zur Arbeit nach Krefeld. Ca. 50km. Mit der Bahn. Zwischen Rhein und Ruhr. Bochum ist der Ort an dem ich bis jetzt in meinem Erwachsenenleben am längsten gewohnt habe. Und das auch noch in der gleichen Wohnung.
Since October 2008 I live in Bochum. At first only because of my job. Since late 2014 however I commute for work to Krefeld. Approximately 50k/ 30 miles. By train. Between Rhine and Ruhr. Bochum is the one place In my adult life where I lived (and still do) for the longest time. Even in the same flat.

Ich bin in einem Kölner Vorort aufgewachsen. Nach der Schule hat es mich für ein knappes halbes Jahr als Au-Pair nach Paris verschlagen. Paris und ich, das geht immer nur für ein paar Tage gut.
I drew up in the suburbs of Cologne. After school I went for almost half a year as an au pair to Paris. Paris and I that only goes so well for a couple of days.

Ich habe ein Architekturstudium in Wuppertal angefangen und nach einigen Jahren wieder abgebrochen. Nicht meins. Nicht genug Leidenschaft. Aber dort habe ich herausgefunden was ich wirklich machen wollte: Landschaftsarchitektur. Die Wohnung in Wuppertal war toll.

I start started to study architecture in Wuppertal and gave it up after a few terms. It just wasn’t my thing. I didn’t have enough passion. But I found out what I really wanted to do: landscape architecture. My flat in Wuppertal was great.

Fun Fakt: Ricarda Engelsberger von „mein wunderbarer Hutsalon“ hat zu der Zeit nur ein paar Häuser weiter gewohnt. Aber wir kannten uns da nicht.
Fun Fakt: Ricarda Engelsberger from „mein wunderbarer Hutsalon“ Lived at the same time only a few doors up the road. But we didn’t know each other back then.
Nach einigen Praktika im Kölner Umland habe ich mit 25 angefangen Landschaftsarchitektur und Umweltplanung in Höxter zu studieren. Höxter ist klein und schnuckelig und liegst im tiefsten Ost-Westfalen an der Weser.

After a few preperational practical trainings around Cologne I started to study landscape architecture and environmental planning in Höxter at the age of 25. Höxter is small and cute and is in the deepest East-Westfalia by the river Weser.

Fun Fakt: mein Opa hat auch in Höxter studiert. Allerdings war der Bauingenieur.
Fun Fakt: my grandfather also studied in Höxter. He was a civil engineer.
Ehrenamt: aktiv im Filmclub des AStA und im Fachschaftsrat.
Honorary Work: active at the Student’s Senate film club and a student representative for my faculty.
Fertig studiert und kein Bock auf Generation Praktika gehabt. Aber in England gab es einen Bauboom. Und so habe ich dann das Auto der Eltern gepackt und bin quasi ausgewandert. Nach Manchester. Lieber stylish in Manchester als in einer Bruchbude in London. Fast vier Jahre waren das. Schöne Jahre. Aber ich mag England lieber als Touristin.

I finished my studies and didn’t want to become part of generation practical. But there was a construction boom in England. So I packed my parents car and went to live abroad. More or less exiled. To Manchester. Better stylish in Manchester than drab in London. Those were almost 4 years. Great years. But I prefer England as a tourist.

Fun Fakt: in Manchester, genauer in Altrincham habe ich in einem Gebäude von Lord Norman Foster gewohnt – dem Budenberg.
Fun Fakt: in Manchester, more precisely in Altrincham I lived in a building by Lord Norman Foster – the Budenberg
Ehrenamt: aktiv beim Landscape Institute (North West) – des regionalen Zweiges der englischen Kammer für meinen Berufsstand, u.a. als Eventkoordinatorin.
Honorary Work: event coordinator for the Landscape Institute (North West)
Etwa zeitgleich mit dem CreditCrunch – der Weltwirtschaftskrise von 2008 war für mich die Party vorbei. Wer zu viel meckert, sollte besser nach Hause gehen. Das habe ich dann auch gemacht.
Just before the credit crunch the UK the party was over for me. If you complain too much you should better go home. Which I did.
Eigentlich wollte ich den langen Heimweg antreten. Über Neuseeland. Und dann suchte ein Büro in Bochum jemanden. Das Büro, wo ich Jahre vorher mein liebstes Praktikum absolviert hatte. Eine Freundin aus Gelsenkirchen meinte dazu „Nun gut Bochum ist nicht jedermanns Sache. Aber dir gefiel auch Manchester. Das passt!“

Want to take the long way home. Via New Zealand. And then an office in Bochum home was looking for someone. The office where I spent my favourite practical training in. A friend from Gelsenkirchen said about that „Well, Bochum isn’t up to everyone’s taste. But you liked Manchester pretty well. You’ll be fine!“

Keine Schönheit. Eine ehrlich Haut. Wie von Grönemeyer besungen aber nicht mehr vor Arbeit ganz grau. Egal wo man im Ruhrgebiet wohnt, fast fast jeder hat den Spruch „das ist aber grün hier“ schon mindestens einmal zu oft gehört. Die Metropole Ruhr ist ein polyzentrisches Ballungsgebiet. Fast ein Drittel der Einwohner von NRW wohnen hier. Bei us gibt es mehr Autobahnkreuze, als anderswo Auffahrten.

Not a beauty. But honest. But not as gray from work as in Grönemeyer’s song. No matter where you live in the Ruhr area, each of us heard at least „ohhhh, it’s so green here“ one time too often. The Metropole Ruhr is a polycentric agglomeration. Almost a third of the inhabitants of North Rhine Westfalia live here. We have more motorway interchanges than other places have junctions.

Ich fühle mich wohl hier. So wohl, dass nächstes Jahr die Eltern nachziehen. Ich lebe mitten in der Stadt, zwischen HBF und Bermudadreieck. Das ist manchmal lauter als es mir lieb ist. Aber ich weiß mein Quartier zu schätzen.

I like it here. So much that next year the parents are joining me. I live right in the middle of the city between the central station and the Bermuda Triangle. Sometimes that is a little louder then I would like it. But I quite like my neighbourhood.

Fun Fakt: wenn ich damals in Essen studiert hätte, wäre ich mit meinem damaligen Lebensgefährten nach Bochum gezogen. Der hatte einen Job in Dortmund. Ich wollte aber in Ruhe studieren.
Fun Fakt: If I had started to study in Essen my then time partner and I would have moved to a home. He had a job in Dortmund but I wanted to concentrate on my studies.
Ehrenamt: ich bin seit 2011 politisch aktiv. Mittlerweile bin ich in der CDU und im Rat der Stadt Bochum.

Honorary Work: I am politically active since 2011. These days I am a member of the CDU and elected into Council of the city of Bochum.

Momentan bin ich im Urlaub am Meer und wenn ich am Spülsaum langgehe und auf den Horizont sehe bricht das Fernweh wieder aus. Dann möchte ich meine Kleider bis auf zwei einpacken und sehen wohin es mich verschlägt. Andererseits freue ich mich auch schon auf ganz viele Dinge und Menschen zuhause. Vielleicht werde ich doch noch sesshaft?
Currently I am on my hols by the seaside. If I walk along the beach and look at the horizon I get the travel bug. Then I want to pack up all my things but two dresses and see where the road takes me. But then I think of the many things and people back home. Looks like I settled down after all.
Fun Fakt: ich habe außer im Ausland immer nur in NRW gelebt.

Fun Fakt: apart from abroad I always lived in North Rhine Westfalia

Schaut Euch doch auch mal die anderen Beiträge an.
Have a look at the other contributions (in German).


On the Go: Blue Lipsticks

I am still on my holidays – so just a quick post with this very sexy dress. I have worn this in black last summer in Berlin at the Fashion Week and I have worn it across the seasons.
Ich bin immer noch im Urlaub. Deswegen heute nur ein kleiner Blogpost mit diesem sehr sexy Kleid. In Schwarz habe ich das letzten Sommer zur Fashion Week getragen und auch ansonsten über das Jahr verteilt.


Somehow the hat is in a bluish red and sometimes it looks quite pink on pictures. 
Der Hut hat ein recht blaustichiges Rot und manchmal sieht das auf Bildern sehr Pink aus. 

This is the office version – and when it is a bit cooler. 
Das hier ist die Variante fürs Büro – und wenn es etwas kühler ist. 

Well, I know I don’t really do a lot with my hair – but there was no chance this time against the wind.
Gegen den Wind hatten die Haare keine Chance.


dress: Vanessa in Blue Lipsticks Novelty Print, 2016
blue shirt: BonPrix
hat: Hüte von Hand
red heels: C+A, ca. 2010
grey heels: CCC Shoes, 2016
red clutch: vintage, ca. 2010
pink jelly bag (large): Succubus
brooch: Luxulite, 2015

On the Go: Midsummer Lobsters

It is midsummer – that glorious time when the nights are short and the days are long.
This outfit is a nod to my Swedish friends – who a few years ago took me in. We drank, sang songs and did the traditional dances and gathering of wildflowers.

The lobster brooches were acutally earrings – but too heavy for me. So I clipped off the pin for the ears at the pearl and glued the brooch pins onto the body. 

After cycling around half the island.


dress: Audrey in red check by LindyBop, 2015
heels: BonPrix, ca. 2015
crown: bespoke by Tate Millinery, 2016
bolero: eBay
lobster brooches: earrings by Luxulite

Vintage Picknick zum Ladies Day Krefeld 2017

There are not many really good excuses in Germany to get your hat out. At least unless you really enjoy to stand out. OK – so I don’t mind but sometimes it is nice not to be more or less the only one. And for that I love the Ladies Day at the racecourse in Krefeld.
Es gibt nicht viele gute Gelegenheiten in Deutschland seinen Hut auszuführen. Zumindest nicht wenn man nicht auffallen will. Gut, das macht mir wenig aus. Aber es schon mal wieder schön nicht die einzige zu sein. Auch deswegen liebe ich den Ladies Day des Krefelder Rennclubs.

Even if you don’t come with a hat you can get one – ‚Hauptsache kostbar‘ has a stand there. I quite fell in love with this leopard and feather creation.
Auch wer nicht mit Hut anreist, kann noch eine Kreation am Stand von ‚Hauptsache kostbar‚  erwerben. Dieser Hut mit Leofilz und den Fasanenfedern hat mich begeistert.

So it is not Ascot – but for Germany the ladies spruce up surprisingly nice. As I write this I am on my holidays on a small island in the North Sea where fleece jackets are predominant in their natural habitat and feel as much at home as the seals on the sandbanks. Quite a contrast!
This is Anke – a few years back she won the hat competition. This is her wedding head piece. The bow fascinator is striking.
Nunja, ascot ist es nicht – aber für deutsche Verhältnisse machen sich die Ladies sehr, sehr schick. Momentan bin ich im Urlaub auf Borkum – wo sich das Fleecejäckchen in seiner natürlichen Umgebung mindestens so heimisch wie die Robben auf den Sandbänken fühlt. Das ist ein ziemlicher Kontrast.
Abgebildet ist hier Anke, die vor einigen Jahren auch schon mal den Hutwettbewerb gewonnen hat. Dieses Jahr dabei mit ihrem Hochzeits-Kopfschmuck. Der Fascinator mit der Riesenschleife ist einfach grossartig.

Three times turns things already into a tradition and this year the weather for Ladies Day was once more excellent. Almost a bit too hot. Our first time in 2015 was quite nippy (and wet).
Ab dreimal kann man schon von einer Tradition sprechen, Dieses Jahr war das Wetter grossartig. Fast etwas zu heiss. Bei unserem ersten Besuch 2015 war es ziemlich kühl (und nass).

I had god child number two, Eva, in tow. Though truth to be told I wonder a bit about the part who was in who’s tow. Both of us digging into the atmosphere – the hats, the horses, the races and a tiny bit of betting.
Ich hatte Eva, meine Patenkind Nr.2 dabei. Allerdings bleibt die Frage offen wer wen im Schlepp hatte. Wir beide hatten aber viel Spass an der Atmosphäre – mit den Hüten, den Pferden, den Rennen und auch mit kleinen Wetten.

Going places with kids is great – and fortunately she wasn’t bored but had great fun to dress up. Usually quite the tomboy (I prefer the German wildling) she was quite the little lady on the day.
Kinder mitzunehmen kann ein grosser Spass für alle Beteiligten sein – und den hatte sie auch. Auch was das herausputzen anbelangte. Sonst eher Wildfang – für den Tag sehr ladylike.

I gave Eva my Candy Fascinator which I made for the French Curves. She got lots of comments for her outfit and that little hat. Another friend – Birgit had her Pinscher Amy with her. Cuteness overload on from of the old London Bus – the both of them!
Eva bekam meinen BonBon-Fascinator, den ich im März für die French Curves hergestellt habe. Für den Look mit dem Hütchen gab es viele, viele Komplimente. Birgit, eine meiner Freundinnen hat Amy Pinscher mitgebracht – beide für sich sind ein Hingucker. Zusammen vor dem Londoner Bus löst das fast einen Zuckerschock aus!

This year we decided to have a picnic by the racecourse close to the finish line. Excellent choice!
Die Entscheidung ein Picknick in der Nähe der Ziellinie zu machen war hervorragend!

The annual hat competition was extremely well attended this year. The winner of the special vintage price went rightfully to the self-created „killer cherry“ on the right. Super stylish in red gingham – though I also really liked her sister’s outfit (2nd from right) – the stripey one with the boater. The special vintage price was a 50 EUR voucher for Ricarda Engelsberger’s shop ‚Mein wunderbarer Hutsalon‘.
Der grosse Hutwettbwerb war dieses Jahr besonders gut besucht. Den zusätzlichen Vintagepreis hat die „Killer Kirsche“ rechts mit einer Eigenkreation verdient gewonnen. Super stylish im roten Vichykaro – allerdings gefiel mir auch das Outfit ihrer Schwester (2te von rechts) mit der Kreissäge und dem gestreiften Kleid super gut. Der Vintagepreis war ein 50 EUR Gutschein von Ricarda Engelsbergers Atelier ‚Mein wunderbarer Hutsalon‘.

We hit the press, I found that on my desk on Monday – since I also work in Krefeld. And we were also featured in the photo gallery. The lovely Ricarda from ‚Mein wunderbarer Hutsalon‘ and her friend in a wonderful Victorian dress are on page 2.
Wir haben es gross in die Presse geschafft. Am Montag wartete diese Seite aus der Tageszeitung auf mich. Nicht wundern ich arbeite auch in Krefeld. Wir haben es auch in die Fotostrecke geschafft. Die wunderbare Ricarda Engelsberger von „Mein wunderbarer Hutsalon“  und eine Freundin im viktorianischen Outfit sind auf Seite 2.

Tsssss – forgot to do my usual selfie on the day.
Habe doch glatt am Tag selber mein übliches Selfie vergessen.

My birthday hat by Hüte von Hand. Sometimes it takes a little longer to make up your mind. I saw this beauty 2015 at one of the largest regional craft markets and this year the hat was recreated for me.
Ahhhh, mein Geburtstagshut von Hüte von Hand. Manchmal dauert es etwas länger bis man sich einen Ruck gibt: 2015 auf dem Flachsmarkt gesehen und dieses Jahr von Susanne Bollman für mich noch einmal hergestellt worden. 

This jockey and race horses scarf is probably from the 1960s – not silk though, as stated by its eBay seller and goes well with the straw bag.
Dieser Jockey- und Rennpferde-Schal ist vermutlich aus den 1960gern- leider nicht aus Seide, wie vom eBay-Händler angegeben und passt gut zur einfachen Strohtasche.


The brooches with the jockey and the lucky heather with a horseshoe are vintage frinds from eBay. The necklace with the red stone is by Fräulein Wildkirsch.
Die Jockey und die Brosche mit dem Heidekraut und dem Hufeisen sind vintage und bei eBay vor einigen Jahren gefunden. Die Kette mit dem Anhänger ist von Fräulein Wildkirsch.


Tartan rules!
Beide im Schottenkaro.


Miss Kittenheel:

hat: Hüte von Hand
dress: by HellBunny
petticoat: canvas underskirt by Pin-Up-Girl-Clothing, 2014
heels: Deichmann, 2014
sunnies: no name, 2016
necklace: Fräulein Wildkirsch – Link zum Dawanda-Shop, 2016
brooches, straw bag + jockey scarf: vintage

God Child No.2 / Mini-Me:
dress: Holly in red check by LindyBop, 2016
petticoat: LindyBop in flamingo/ coral pink, 2016
shoes: no idea
fascinator: Miss Kittenheel

FrenchCurves: BeachBody – Maillot de Bain

En anglais il y’a un idiom pour quelqu’un nouveau, un peu naiv – justement départé du bateau – „fresh from thé boat“. Je suis pas trop naive mais c’est le premier jour de mes vacances et le shooting était quelques heures après nous sommes arrivées avec le bateau. Ok, le ferry.
In English there is this phrase „fresh from the boat“. Bit like us today – not as in being naiv and new but today is the first day of my hols and we got off the boat – ok, the ferry – a few hours before shooting.

La plus grand parti de mes photos pour le French Curves sont pris dans ma arrière-cour ou avant la mur de l’office. Mais pas aujourd’hui. Je présente mon nouveau maillot à la plage (de Borkum).
Most of my pictures for the French Curves were shot either in my courtyard or in front of the wall to the office. But not today. Today you get my new bathing suit at the beach (on Borkum).

Je suis une sirène! Parce-que elles n’ont pas aussi de thigh gaps!
I am a mermaid! (Proof: they don’t have thigh gaps either)


Pas cher mais plus bien sûr moi comme cette beauté de Pin-Up-Girl-Clothing. À un quart de prix original (sans postage et tax douanrière). Trouvé à BonPrix.
Quite a bargain and much better on my than this beauty by Pin-Up-Girl-Clothing. And at just at a qarter of the original retailing price of the other one, Excluging even shipping and customs, Bought at BonPrix.



maillot de bain / bathing suit: emerald green by BonPrix
foulard + sac / scarf + bag: Primark
lunettes / sunnies: no name
chapeau / hat: Hüte von Hand

 Le French Curves est créé par Gaëlle Prudenico et réunit chaque 16 du mois des dizaines de blogueuses curvy francophones. La mission: composer une tenue autour d’un thème commun, dans nos style individuels. Le challenge embrace la diversité que nous avons, nos morphologies et des tailles de confections différentes. Regarde les autres contributions!
The French Curves were created by Gaëlle Prudenico. Each month dozens of curvy French speaking bloggers take part in the challenge. The mission: to create an outfit around a shared theme, in our own styles. This challenge celebrates the diversity we have, our different body types and sizes. Check out the other posts!

French Curves














GermanCurves: Monochrome – Lady in Red

Diesen Monat ist das Thema bei den German Curves “Monochrom
– Style dich komplett in einer Farbe“ – z.B. all white, all black, etc.. Meinen Look „Ganz in Grün“ habe ich letzten Monat für die French Curves als Trauzeugin schon gezeigt.
This month is the German Curves Theme ‚Monochrome – create a Look using one Colour‘. Eg. all black, all white, etc. My all green outfit I wanted to show got used up last month for my contribution as a Bridesmaid for the French Curves.

Und irgendwie wollte ich auch was mit Erdbeeren machen. Aber nicht zu süß – sondern einen erwachsenen Look. Das figurbetonte rote Etuikleid erfüllt das. Alle Accessoires sind auch rot. Ich hoffe die weissen Pünktchen auf der Sonnenbrille und dem Fächer disqualifizieren mich nicht.
And I wanted to do something with strawberries. Not too cute – but a grown-up look. The figure-hugging pencil or wiggle dress fits that bill. All my accessories are red too. I hope the dots on the fan and the sunglasses don’t disqualify me. 


Puh – ich weiss echt nicht mehr woher ich die diversen Erdbeeren habe. Ich meine die Brosche ist aus England und die lange Kette wahrscheinlich von Accessorize.
Yikes – I struggle to remember where I got the assorted strawberries from. The brooch I think is from the UK and the long necklace probably from Accessoríze. 


Ich liebe Rot und ich liebe Erdbeeren – letztes Jahr habe ich dazu auch mal einen Blogpost gemacht – hier ist eine Variation des klassischen Caprese Salates mit Tomaten und Mozarella  – mit Erdbeeren. 
I love red and I love strawberries. Last year I made a blogpost about that. Here is a variation of the classic caprese salad with tomatos and mozarella – with strawberries. 

Vor einigen Jahren war ich mit einer Freundin in Paris. Ich hatte einen roten Mantel an. Als wir einen Platz überquerten spielte der Strassenmusiker Chris de Burghs Lady in Red.
A few years back I went with a friend to Paris. I wore a red coat and when we crossed a square the street musician played Chris de Burgh’s Lady in Red

dress: Marks & Spencer, ca. 2014
heels: C+A, ca. 2010
fan: market in Spain, 2013
clutch: vintage
sunglasses: TopVintage, 2016
strawberry jewellry: check Claire’s, Accessorize, New Look, etc. for similar

Unter dem Namen German Curves zeigen deutschsprachige Plus Size Blogger regelmäßig ihre Interpretationen eines gemeinsamen Themas. Alle zwei Monate, immer am letzten Sonntag, beginnt eine neue Runde. Wir haben uns zusammengeschlossen, um eine Vielzahl von Körperformen und Kleidungsstilen zu zeigen und ganz viele Outfitideen zu bieten. Schaut doch mal bei den anderen vorbei!
Under the flag of German Curves German speaking bloggers show regulary their interpretations of a theme. Every other month, at the last Sunday begins a new round. We want to show different body types and clothing styles and many, many different outfits. Just have a peek at the others!