Oktoberfest Craze: Dirndl-Time

It is late October and the Munich Oktoberfest is over. Lots of local ones are still on. this year there is no Octoberfest for me. But there is always next year. Still I got a Dirndl-Look for you and so have some of my readers.
Es ist spät im Oktober und das Münchener Oktoberfest lange vorbei. Viele kleinere finden noch an allerlei Orten statt. Dieses Jahr gibt es für mich kein Oktoberfest. trotzdem habe ich noch einen Dirndl-Look für euch. Nicht nur ich, sondern auch einige meiner Leserinnen.


Yes, the brooch matches the handbag.
Ja, die Brosche passt zur Handtasche.
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…and some of my readers – like Anja from PrimeTimeWoman in a classic long dirndl. Very classy and sophisticated. Perfect for the beer tent and the opera or a wedding.

…und einige meiner Leserinnen – wie Anja von PrimeTimeWoman in einem klassichen langen Dirndl. Sehr stilvoll und edel. Egal ob Bierzelt, Oper oder zu einer Hochzeit.

Life would be boring without a little sparkle. This is Jes Si and her look is more here and now. With a statement necklace.
Ohne etwas Glitzer wäre das Leben langweilig. Das hier ist Jes Si und ihr Look ist mehr hier und jetzt. mit einer Statementkette.

Last one in the row and to round off the selection is Sar HA. Hers is a sweet and very down to earth dirndl. A real country dress, that wouldn’t look out of place on a meadow. Note to self – get one of those eventually, too.
Zum Schluss und um die Auswahl abzurunden kommt Sar HA. Ihres ist ein süsses und bodenständiges Dirndl. Ein echtes Landkleid, dass auch auf eine Wiese passt. Notiz an mich selber – ich will auch so eines.

Back to me and my mix and match Dirndl. I don’t like the typical dirndl blouses and I don’t do aprons.
Zurück zu mir mit meinem Trachten-Outfit.Ich mag die klassischen Dindlblusen nicht sehr und ich trage keine Schürzen. Punkt.

red velvet corsage / Samt-Trachtenmieder: Sheego, 2014
gingham (men’s) shirt: Herrenhemd Oktoberfest-Kollektion von KiK, 2017
fascinator: DIY by Miss Kittenheel, 2014
heels: CCC shoes, 2016
tapestry brooch + handbag: vintage

Oktoberfest Craze: Feiern ohne Dirndl

Ein gutes Dirndl ist selbst gebraucht nicht (mehr) ganz preiswert. Schön finde ich die Billigdirndl von KIK und Co nicht. Auch zu Karneval nicht. Was aber tun? Letztes Jahr habe ich „es muss nicht immer Dirndl sein“ gepostet.
A good Dirndl doesn’t come cheap (anymore).Not even a used one. I don’t like the cheap ones you get on eBay and other places. Not even for carnival. So what’s a girl to do? I posted last year some suggestions in German.


Der heutige Look geht auch in die Richtung. Feiern ohne Dirndl geht. Egal ob Oktoberfest oder zum Volksfest. Das Kleid ist wie ein Großteil meiner Sachen von LindyBop. Karos sind etwas rustikal und gehen eigentlich immer.
Today’s look is another take on that. Party without a dirndl at Oktoberfest or similar festivities. The dress is like a majority of my dresses from LindyBop. Checks are always a good idea and very versatile. A bit rustic.


Kombiniert mit einem preiswerten Blumenkranz von Claire’s, einer kurzen Strickjacke, meiner Alpen Swatch und einer Gobelin-Tasche aus den 1960gern. Kirmes ist drin – solange es nicht auf die Geräte mit Überschlag und andere Kotzmühlchen geht. Zumindest dort wo zwischen den Beinen nicht gesichert werden muss.
Combined with a flower headband by Claire’s, a short cardi, my alpine Swatch and a 60s tapestry bag. Fun at the fair guaranteed – as long as you stay clear of the newer kind of vomit comets that need to be secured between the legs.



dress: Audrey in Black Check by LindyBop, 2016
cardi: Dream of the Crop in Olive, Modcloth, 2015
flower headband / wreath: Claire’s, 2017
scarf: Primark, ca. 2015
heels: Deichmann: 2015
tapestry hand bag: true vintage, ca. 1960s, bought on eBay 2014

British Flair + Liebster Award

Just a quick one before this turns all to German. Went to a fair called „British Flair„. For someone who lived a few years in the UK such events always make me smile. It is the National Trust England (or rather Great Britain) that appeals. Not necessarily the real country. Anyway – I bought loads of ginger thingies: beer/ bisquits/ fudge (among other flavours) and marzipan (ok, not that british but there was an excellent stall there). And this is what I wore: my LindyBop Holly dress in tartan – only recently posted. The DIY hat, I took to Berlin and some floral touches.The brooch, bag and bracelet are vintage.

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The castle where I work makes a splendid backdrop for events!
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Liebster Award – nominiert von Frollein Olivia
(German only und endlich, endlich beantwortet!)

Wie kamen Sie zum Bloggen?
Mehrere gute Freundinnen hatten mich darauf angesprochen. Ich war vorher sehr aktiv bei polyvore. Habe da Outfits zusammengestellt. Oft als Entscheidungshilfe, ob ich ein Kleid kaufe oder nicht. Meinen Cousinen war das zu abstrakt. Die sagten mir unabhängig von einander sie wollen Fotos. Von mir. Mit meinen Accessoires.

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Welche Geschichte oder Intention verbirgt sich hinter Ihrem Blog-Namen?
Miss Kittenheel gibt es als Profilnamen schon wesentlich länger als Meinen Blog. Ich mag Kittenheels. Die Höhe. So 50s. So elegant. Und ich mag den Namen. Das Miss fand ich in England herrlich altmodisch. Als ich nach Manchester zog, fragte mich meine Bank welche Anrede ich für die Korrespondenz bevorzuge Ms, Mrs oder Miss. In Gedenken an Miss Maple war die Antwort klar. Das antiquierte, politisch unkorrekte Miss musste es sein.

Hand (oder Pfote) auf Ihr Herz: Könnten Sie fortan auf Internet & Co. verzichten?
Nein, dazu ist es zu praktisch! Zum shoppen und um in Kontakt mit Freunden aus vielen, mitunter weitentfernten Ländern zu halten. Ich finde auch diese Trennung zwischen realer und digitaler Welt albern. Freunde werden nicht weniger echt, weil man sie nur durch Social Media kennt. Wir zeigen auch „da draußen“ eher unsere Schokoladenseite. Und ich kann auch abends in ein Café gehen und fremden erzählen ich sei Anna, die Kindergärtnerin oder Doris, die Krankenschwester.

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Ein Leben auf dem Land oder ein Leben in der Stadt?
Ich lebe in Bochum mitten in der Stadt. Zwischen Bermudadreieck und HBF. Ich bin (Vor-) Stadtkind.

Was/Wer rief kürzlichst Ihre Empörung hervor?
Einer Freundin wird in letzter Zeit in ihrem Stammlokal von irgendwelchen Flachpfeifen das Leben schwer gemacht. Trauriger- und empörenderweise von Menschen, die oft genug selber von anderen diskriminiert werden. Wir sind alle verschieden. Das ist spannend. Das bereichert. Eigentlich ist genug Platz für uns alle da. Leben und leben lassen sollte nicht so schwer sein.

Und Was/Wer Ihre Freude?
Nominiert zu werden. Prinzipiell Anerkennung zu erfahren. Ob als Miss Kittenheel, im Job oder Mandat. Und die vielen kleinen Dinge des Alltags.

Wie definieren Sie für sich Glück?
Glück ist für mich die Summe der kleinen Dinge. Freunde, Familie. Zeit für sich und andere zu haben. Zufriedenheit mit dem was man geleistet hat. Gesundheit ist wichtig, aber nicht alles. Eine positive Grundeinstellung hilft. Mir gefiel neulich ein Fundstück im Netz: „Die Scherben des Lebens aufkehren, Diskokugel draus basteln und dazu tanzen.“

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Frühling, Herbst, Sommer oder Winter – welche Jahreszeit ist Ihnen die Liebste?
Auch wenn ich den Sommer sehr schätze, die liebsten Jahreszeiten sind Frühling und Herbst. Kleidungstechnisch der Herbst. Denn ich liebe Tweed, Tartan, Dirndl und Hüte oder besser Hütchen und Fascinators. Von den Pflanzen tendenziell eher der Frühling.

Natürlich, eine Modefrage ist Pflicht: Welches ist Ihr liebstes Kleidungsstück und welches ist Ihr schlimmster Fehlkauf?
Ohjeeeee, ich habe so viele traumschöne Kleider. Und das wechselt auch. Momentan ist eines der liebsten in schwarzer Tüllrock von Studio Untold. Vielleicht ist der aber auch Fehlkaufmaterial. Egal. Er macht Spaß. Und ein neues Kleid von LindyBop. Das Muster habe ich zwar schon – aber Ophelia ist mir zu tief ausgeschnitten (und vielleicht auch deswegen ein Fehlkauf).
Mein A-Linienförmiges Gobelinkleid hätte ich mittlerweile lieber mit Bleistiftrock. Ein Fehlkauf war ein maßgeschneidertes Kostüm aus dem Internet. Das saß soviel schlechter als die meisten meiner Kleider von der Stange. Und meine Wünsche wurden auch nicht berücksichtigt. Ansonsten habe ich noch Dinge, die leider aus diversen Gründen viel zu selten (oder gar nicht) angezogen werden.

Und nun die Frage aller Fragen, die nicht nur abgedroschen sondern auch grausam ist: Welche 3 Dinge würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?
Das musste ich anderswo schon mal beantworten. Damals entschied ich mich für eine Flasche Rum, MacGuywer (der kommt mit eigenem Taschenmesser) und eine Piratenflagge. Ich tausche die Flagge mittlerweile gerne gegen ein beschreibbares Buch mit Stift.

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Adventskalender: OOTD Tapestry Love

The last couple of days were a bit busy and I wasn’t happy with the pics I still had. But here is another outfit post. The dress arrived a couple of weeks ago (and it was back then on sale). I have a mega crush on more or less all things tapestry. Bought my first tapestry bag in 2010, but even before that I pined for one for years.

Earlier this year I bought two tapestry brooches. A tiny perfume bottle and a dinky umbrella with a matching handbag.

Vintage Tapestry Brooches

Sometime ago I came across Simply Be’s Tapestry Dress. When I ordered it I knew it would be on the short side – with a legth of 91cm. Too short for my taste. But I had an idea, how that could be helped. With the help of a capable seamstress. On the left is the dress when it arrived, on the right the photoshopped version how I thought it might look with the tweed insert to elongate the dress. Standing in front of the mirror it looks kind of ok, sitting down however wasn’t.
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I was pretty pleased with the result and I really, really like to wear that dress. And have worn it so far at least once a week.
Tapestry Dress with Teal
tapestry dress: Simply Be
scarf: Tie Rack (ca. 2005)
tights: H&M
heels (2011): Marks and Spencer
brooch + handbag: vintage

Die letzten Tage waren leider recht vollgepackt und ich war auch nicht glücklich mit den Bildern, die ich noch hatte. Aber hier ist endlich wieder ein Outfit. Das Gobelinkleid ist vor ein paar Wochen angekommen – und da warr es ordentlich reduziert! Ich finde Gobelin“sachen“ toll. Meine erste Gobelinhandtasche habe ich vor ca. vier Jahren gekauft und davor wollte ich schon ewige Zeiten eine haben. Früher im Jahr habe ich die zwei Gobelinbroschen auf Ebay gefunden: einen kleinen Parfümflacon und ein niedlicher Schirm mit passender Handtasche.
Vor relativ kurzer Zeit habe ich dann das Kleid bei SImply Be entdeckt, siehe Simply Be’s Tapestry Dress. Als ich das Kleid bestellt hatte, wusste ich, dass es etwas zur kurz war – mit einer Länge (oder Kürze?) von 91cm. Aber ich hatte eine Idee und mit Hilfe einer findigen Schneiderin und einem Vintage-Tweed-Stoff konnte das Kleid verlängert werden. Als ich vorm Spiegel stand, fand ich das Kleid eigentlich ok, sitzend ging es aber gar nicht. Links also die Originallänge und rechts im Bild die Photoshopversion wie ich mir das Ergebnis vorgestellt hatte.
Über das Ergebnis war ich hocherfreut und ich ziehe das Kleid sehr, sehr gerne an. Bis jetzt ziehe ich das Kleid mindestens einmal die Woche an.