On the Go: Bringing back Summer -zurück in den Sommer

So, Summer is over but you still want to wear that one summer dress before it goes into storage. Pair it  with some opaque tights, a jacket, something underneath and off you go. I am pretty happy with this 60s inspired Boden dress, took it to Berlin and the Côte d’Azur.

Nun denn, der Sommer ist vorbei aber man hat noch dieses eine Sommerkleid, dass man noch einmal tragen möchte bevor es in den Winterschlaf geht. Dazu zieht man dann einfach ein paar blickdichte Strümpfe, eine dünne Jacke oder eine Strickjacke und noch etwas für drunter an. Dieses Kleid von Boden ist ein tolles Sommerkleid, von den 60er Jahre inspiriert. Ich habe es nach Berlin und an die Côte d’Azur mitgenommen.

    
Dress: Boden direct, Summer 2014
jacket: Elvi, see also here
shoes: Deichmann, ca. 2013, sold out
scarf: Primark
clutch: Accessorize, got it on eBay ca. 2011

On the Go: Jules Verne at the Planetarium

Tonight the Planetarium Bochum celebrated it’s new show „Jules Verne Voyages“. A visual feast. Was tempetd to see it again straight away (but my cold prevented that). My bestie and I might even ended up on local TV. Anyway – this is what I wore. Yep, purple seems the colour of choice when I go there – have a look at „Geekchic at the Planetarium“.

Heute war im Planetarium Bochum die Premiere von „Jules Verne Voyages“. Ein Fest fürs Auge. Wäre am liebsten direkt da geblieben um mir die Show ein zweites Mal anzusehen, aber meine Erkältung wollte nachhause. Vielleicht sind wir sogar beim WDR zu sehen. Anyway – das war mein Outfit. Lila ist anscheinend die Farbe meiner Wahl wenn ich da hin gehe – wie schon letztes Jahr bei „Geekchic at the Planetarium“.

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dress: Alexon, House of Fraser, winter 2012
tweed blazer: Boden
hat: U modystki, Kasia Girtler – you find her on Etsy too
half boots: Whimsey, Bordello by Pleaser USA
forgot my nebula bracelet at home: http://etsy.me/114A1wD
galaxy scarf: http://etsy.me/1yhqcFw

On the Go: Cupcake Queen

The Oktoberfest is over. In Munich. Lots of places still have their local ones (but more on that in a few days). There are still all the Autumn fairs (again more about that in a few days).

This Hell Bunny dress is super pretty and a bit of an Ersatz dirndl. I’d say perfect gear either for a bake off, picnics, colourful events like a fun fair. Or in my case two Christopher Street day events: the Ruhr CSD and the Cologne Pride Parade.

I am actually as straight as they come, nevertheless is diversity something I embrace and live. So when I was asked to come along on a float I gladly joined. It was melting hot in Cologne and quite an experience. At the Ruhr CSD I had a less active role – we just dropped by to say hi to a friend who took pictures for his party. On the way there my bestie and I got a bit sidetracked at Primark.

One of my rare no make-up pics on this blog
  Waiting for the parade to start

 Got the toiletry bags for my cousin’s kids 
Nah, we didn’t get these, although they were hilarious! Bye-bye summer, sigh…
Dress: tiger lily (green), Hell Bunny
Shirt: Neckermann, ca. 2009
Necklace: H&M
Floral wreath: vintage, Etsy
Fascinator: self made, see also here
Shoes: Deichmann
Brolley/ Parasol: New Look, ca. 2012

Oktoberfest Craze – Heimat Kitsch

Just a quick one. it is autumn. my favorite time of year. Another post about traditional style with a twist. still waiting for my new dirndl, sigh. This is what I wore. A blouse from Boden with iconic sausage dogs, a dress from modcloth (removed the buttons),„Wilson“ a 1950s mink headband, a tartan scarf I got in the peak district and a cowhide clutch bag from Nice.

So, nur mal eben eingestreut. es ist Herbst. Meine liebste jahreszeit. Jagd- und Trachtenstil mit Augenzwinkern. warte immernoch auf das neue Dirndl. Das hatte ich heute an: eine Dackel-Bluse von Boden, ein Kleid von Modcloth (habe die Deko-Knöpfe entfernt), „Wilson“ ein 50ger Jahre Fellhaarreif, einen Karoschal aus dem Peak District und eine Kuhfellclutch aus Nizza.

 


On the Go: bike and bicycle dress – „der“ Fahrrad und das Fahrradkleid

There is lots to love about LindyBop: the wide skirts, the patterns. My latest of their dresses is Mathilda with a bike print. Since I commute on a more or less daily basis with my bike, I had to have that dress. Do you like it?

Wieder mal ein LindyBop Kleid. Mein neuestes heißt Mathilda und besticht durch seinen Fahrraddruck. Da ich beinahe täglich mit dem Rad pendele musste ich das einfach haben. Gefällt es euch?

  

British Flair + Liebster Award

Just a quick one before this turns all to German. Went to a fair called „British Flair„. For someone who lived a few years in the UK such events always make me smile. It is the National Trust England (or rather Great Britain) that appeals. Not necessarily the real country. Anyway – I bought loads of ginger thingies: beer/ bisquits/ fudge (among other flavours) and marzipan (ok, not that british but there was an excellent stall there). And this is what I wore: my LindyBop Holly dress in tartan – only recently posted. The DIY hat, I took to Berlin and some floral touches.The brooch, bag and bracelet are vintage.

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The castle where I work makes a splendid backdrop for events!
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Liebster Award – nominiert von Frollein Olivia
(German only und endlich, endlich beantwortet!)

Wie kamen Sie zum Bloggen?
Mehrere gute Freundinnen hatten mich darauf angesprochen. Ich war vorher sehr aktiv bei polyvore. Habe da Outfits zusammengestellt. Oft als Entscheidungshilfe, ob ich ein Kleid kaufe oder nicht. Meinen Cousinen war das zu abstrakt. Die sagten mir unabhängig von einander sie wollen Fotos. Von mir. Mit meinen Accessoires.

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Welche Geschichte oder Intention verbirgt sich hinter Ihrem Blog-Namen?
Miss Kittenheel gibt es als Profilnamen schon wesentlich länger als Meinen Blog. Ich mag Kittenheels. Die Höhe. So 50s. So elegant. Und ich mag den Namen. Das Miss fand ich in England herrlich altmodisch. Als ich nach Manchester zog, fragte mich meine Bank welche Anrede ich für die Korrespondenz bevorzuge Ms, Mrs oder Miss. In Gedenken an Miss Maple war die Antwort klar. Das antiquierte, politisch unkorrekte Miss musste es sein.

Hand (oder Pfote) auf Ihr Herz: Könnten Sie fortan auf Internet & Co. verzichten?
Nein, dazu ist es zu praktisch! Zum shoppen und um in Kontakt mit Freunden aus vielen, mitunter weitentfernten Ländern zu halten. Ich finde auch diese Trennung zwischen realer und digitaler Welt albern. Freunde werden nicht weniger echt, weil man sie nur durch Social Media kennt. Wir zeigen auch „da draußen“ eher unsere Schokoladenseite. Und ich kann auch abends in ein Café gehen und fremden erzählen ich sei Anna, die Kindergärtnerin oder Doris, die Krankenschwester.

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Ein Leben auf dem Land oder ein Leben in der Stadt?
Ich lebe in Bochum mitten in der Stadt. Zwischen Bermudadreieck und HBF. Ich bin (Vor-) Stadtkind.

Was/Wer rief kürzlichst Ihre Empörung hervor?
Einer Freundin wird in letzter Zeit in ihrem Stammlokal von irgendwelchen Flachpfeifen das Leben schwer gemacht. Trauriger- und empörenderweise von Menschen, die oft genug selber von anderen diskriminiert werden. Wir sind alle verschieden. Das ist spannend. Das bereichert. Eigentlich ist genug Platz für uns alle da. Leben und leben lassen sollte nicht so schwer sein.

Und Was/Wer Ihre Freude?
Nominiert zu werden. Prinzipiell Anerkennung zu erfahren. Ob als Miss Kittenheel, im Job oder Mandat. Und die vielen kleinen Dinge des Alltags.

Wie definieren Sie für sich Glück?
Glück ist für mich die Summe der kleinen Dinge. Freunde, Familie. Zeit für sich und andere zu haben. Zufriedenheit mit dem was man geleistet hat. Gesundheit ist wichtig, aber nicht alles. Eine positive Grundeinstellung hilft. Mir gefiel neulich ein Fundstück im Netz: „Die Scherben des Lebens aufkehren, Diskokugel draus basteln und dazu tanzen.“

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Frühling, Herbst, Sommer oder Winter – welche Jahreszeit ist Ihnen die Liebste?
Auch wenn ich den Sommer sehr schätze, die liebsten Jahreszeiten sind Frühling und Herbst. Kleidungstechnisch der Herbst. Denn ich liebe Tweed, Tartan, Dirndl und Hüte oder besser Hütchen und Fascinators. Von den Pflanzen tendenziell eher der Frühling.

Natürlich, eine Modefrage ist Pflicht: Welches ist Ihr liebstes Kleidungsstück und welches ist Ihr schlimmster Fehlkauf?
Ohjeeeee, ich habe so viele traumschöne Kleider. Und das wechselt auch. Momentan ist eines der liebsten in schwarzer Tüllrock von Studio Untold. Vielleicht ist der aber auch Fehlkaufmaterial. Egal. Er macht Spaß. Und ein neues Kleid von LindyBop. Das Muster habe ich zwar schon – aber Ophelia ist mir zu tief ausgeschnitten (und vielleicht auch deswegen ein Fehlkauf).
Mein A-Linienförmiges Gobelinkleid hätte ich mittlerweile lieber mit Bleistiftrock. Ein Fehlkauf war ein maßgeschneidertes Kostüm aus dem Internet. Das saß soviel schlechter als die meisten meiner Kleider von der Stange. Und meine Wünsche wurden auch nicht berücksichtigt. Ansonsten habe ich noch Dinge, die leider aus diversen Gründen viel zu selten (oder gar nicht) angezogen werden.

Und nun die Frage aller Fragen, die nicht nur abgedroschen sondern auch grausam ist: Welche 3 Dinge würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?
Das musste ich anderswo schon mal beantworten. Damals entschied ich mich für eine Flasche Rum, MacGuywer (der kommt mit eigenem Taschenmesser) und eine Piratenflagge. Ich tausche die Flagge mittlerweile gerne gegen ein beschreibbares Buch mit Stift.

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On the Go: Fiesta Latina

I love motto parties. Or dressing up. Yesterday was a party at the square in front of the town hall with Latin music. Danced a little, met new people. Good fun.

Ich liebe Motto-Partys. Oder verkleiden, bzw. mich aufzurüschen. Gestern gab es eine Feier auf dem Platz vor dem Rathaus mit Lateinamerikanischer Musik. Habe ein bisschen getanzt, neue Leute getroffen, hatte Spaß.


  

Skirt: Queen of Holloway
Top: Lindy Bop (sold out), similar here
Belt: ASOS curve (sold out), similar here
Shoes: Deichmann, comfy style, similar here
Fan: souvenir from Spain, ca. 11 years old, you’ll find similar ones on EBay
Brooch: vintage
Flower: Accessorize, ca. 2010

On the Go: Black Swan

last winter I tried that H&M tulle skirt every blogger was in love with. And that looked fab on more or less all of them. Somehow on me it didn’t feel quite right. I felt like a frustrated librarian on her way to a creative pottery class. I other words a million miles away from fun and flirty. So I decided I give that craze a miss. And then I went to Berlin. At the Curvy fair I saw that pic of Studio Untold’s promo pic for the blogger collection. That was more like it. The skirt hit the online shop and I ordered it. It is shorter. It is fluffier. It is fun. It is flirty and above all, very moi. I feel like at the black swan. Not to fond to wear it with a tshirt, I dug out an old waist coat. And the less than 15min earlier bought polka dot umbrella. First kiss of autumn.

Black Swan: Tulle, Stripes and Polka Dots
Sure, we got our fair share of stares when we shot the pics 🙂

Black Swan: Tulle, Stripes and Polka Dots
Apologies – it was hot and humid and we just got out of Primark. Where I bought three sunnies for next weeks short trip to France for the gals and me plus the umbrella in the picture.

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Lips to match the ad for the German edition of Haarper’s Bazaar

Black Swan: Tulle, Stripes and Polka Dotsskirt: Studio Untold
stripey shirt + scarf: ca. H+M, shirt, ca. 2010, scarf ca. 2004
waist coat: ca. 2008, George
tights: C&A
shoes: M&S, pointed toe
umbrella + sunnies: Primark, sunnies are from 2014

Letzten Winter hatte ich diesen H&M Tüll-Rock anprobiert in dem sich jede Bloggerin verliebt hatte.  Der gefiel mir an Ihnen auch richtig richtig gut. Nur halt an mir nicht. Ich kam mir vor wie die frustrierte Bibliothekarin auf ihrem Weg zum kreativen Töpferkurs. Spaß sieht anders aus. Man muss nicht jeden Trend mitmachen. Und dann fuhr ich nach Berlin. Auf der Curvy Messe sah ich dieses Bild von Studio Untold für die Blogger Kollektion. Das war’s was ich wollte. Der Rock kam in den Onlineshop und ich habe ihn bestellt. Erst kürzer. Ich fühle mich damit wie der schwarze Schwan. Mit einem T-Shirt werde ich ihn erst mal nicht tragen. Dafür habe ich eine alte Weste hervorgeholt. Und den ganz frisch gekauften Pünktchenschirm. Der Herbst lässt grüßen.

On the Go: Sunny Side Up

Though the dress was made for the mother of the bride I think it is also quite a nice casual summer dress. Paired with my cheerful new beach towel and the golden summer hat, I am ready to brave the heat.

Auch wenn das Kleid eigentlich etwas festlicher ist, finde ich macht es sich ganz gut für alle Tage. Zusammen mit dem fröhlichen Strandlaken und dem breitkrempigen goldenen Sommerhut,  bin ich bereit für die nächste Hitzewelle. 

    
  The naughty ice-cream towel says „lick me“. Picked it as the colour suit my turquois bathing costume.  the cat wasn’t exactly impressed
  the background by itself detail of the shimmering hat

dress: Alexon, House of Fraser (ca. summer 2012)
wedges: Bonprix
towel, sunnies and hat: Primark