GermanCurves: Fly me to the Moon

It’s the first Sunday of the month and time again for the German Curves. This month it is a theme that really excites me „Fly me to the Moon“. There are many versions of this classic song. The challenge is about metallic, glitter, galaxy prints, silver and futuristic look.

Es ist mal wieder der erste Sonntag im Monat und damit wieder Zeit für die German Curves. Diesen Monat ich ich besonders angetan von unserem Thema „Fly me to the Moon“. „Fly me to the Moon“ ist ein klassischer Song. Bei unserer Challenge geht es aber um Metallic-Effekte, Galaxydrucke, Glitzer, Silber und futuristische Looks.

There is hardly a better place in the Ruhr area for space exploration than Bochum. We got an observatory and a planetarium. The Zeiss planetarium Bochum has an excellent program, modern equipment, a very commited director and her dedicated team. They got a new show this year and I am gutted that I won’t be able to attend the opening night.

Im Ruhrgebiet gibt es kaum einen besseren Ort die Erforschung des Weltalls als Bochum. Wir haben eine Sternwarte und ein Planetarium. Das Zeiss Planetarium Bochum hat ein hervorragendes Programm mit Wissenschafts-, Kinder-, Musik- und Unterhaltungsshows, mit Lesungen und Vorträgen, mit moderner Technik und mit Prof. Hüttemeister eine sehr engagierte Leiterin mit einem tollen Team. Am Dienstag eröffnet die neue Astronomie-Show „Die Wunder des Kosmos“ und ich habe leider andere Verpflichtungen.

Still, despite that the planetarium makes me think of the late 50s, early 60s. The so called space age. The believe that the future will be a brighter, happier and wealthier place. The firm believe in science and progress, in technological advancements. Today an increasing number is sceptic of science, against vaccinations and eager for hairsplitting conspiracy theories.

Und doch erinnert mich das Planetarium an die späten 1950ger und frühen 1960ger. An die Atomzeit. An einen ungebremsten Fortschrittsglauben, dass die Zukunft eine strahlende wird. Voller Wohlstand und Glück und technischer Weiterentwicklung. Heute haben wir eine zunehmende Skepsis der Wissenschaft gegenüber, immer mehr Impfgegner und haarsträubende Verschwörungstheorien.

But science is the very foundation of the comfort and infrastructure we enjoy today. No matter how firm you believe in whatever deity, prayers didn’t give us the Internet, modern medicine or public transport. Although the latter tests my patience on a regular basis.
Aber die Wissenschaft bildet die Grundlage für den Komfort und die Infrastruktur, die wir heute haben. Und keine Gebete zu welcher Gottheit auch immer haben uns das Internet, die moderne Medizin oder den öffentlichen Nahverkehr geschenkt. Auch wenn mich letzter öfters zur Verzweiflung bringt.
So when the theme was announced for the German Curves, I instantly knew what I wanted to wear (again). Again? Well, I have worn this outfit for the opening Motto party of Kurvenrausch’s Plussize Days in Hamburg in October 2016. Back then it was „Black, Gold and all that Glitters“.

Als das Thema für den April feststand wusste ich auch direkt was ich (wieder) anziehen würde. Wieder? Ich hatte dieses Outfit zur Eröffnungsparty von Kurvenrauschs Plussize Fashion Days im Oktober 2016 in Hamburg getragen. Damals war das Motto „Black, Gold and all that Glitters“.

The dress is my trusted Audrey this time in black satin. Combined with a galaxy (actually a nebula) loop scarf. Which I always wear to the planetarium. Like here to the festive 50th anniversary celebration or here to the opening of their Jules Verne Show. The petticoat os too short – I just realised that when I edited the pics.
Das Kleid ist mein bewährtes Audrey Kleid – diesmal in schwarzem Satin. Kombiniert mit einem Loopschal im Galaxydruck (eigentlich ein Sternennebel). Den ziehe ich immer an wenn ich ins Planetarium gehe. Wie hier zur 50.-Jahrfeier des Planetariums oder hier zur Eröffnung der Jules-Verne-Show. Das Petticoat ist zu kurz – leider ist mir das erst bei der Bildbearbeitung aufgefallen.
The real showstopper of the outfit is the little retro rocket. I adopted it from Accessorize in Berlin while changing trains to get from one place to another at the Winter Fashion Week 2016. Unfortunately it isn’t roomy at all.
Der eigentliche Hingucker ist die kleine Retro-Rakete. Gefunden im Vorbeigehen während des Umsteigens in Berlin während der Winter Fashionweek 2016. Leider geht da nur wenig hinein.

The shoes are high, even better – they glitter.
Die Schuhe sind nicht nur hoch, sie glitzern auch!
The fascinator with lurex is another one of my own. I made it for New Years Eve 2015/2016. It gets quite a bit of mileage.
Der Fascinator mit Lurex ist einer von meinen Selbstgemachten. Hergestellt für Silvester 2015/2016 gehört er zu den recht oft getragenen aus meiner Sammlung.

I wish I know where I put this bracelet (part of the 2014 Geekchic at the Planetarium Outfit). I got the nagging feeling that I need a replacement. I used to wear it a lot before I put it somewhere safe so that I didn’t loose it.
Leider weiss ich nicht genau wo ich dieses Armband hin getan habe (gehört zum 2014 Geekchic at the Planetarium Outfit) . Ich fürchte ich muss mir das wohl noch mal kaufen. Ich habe es viel und gerne getragen bevor ich es an einem sicheren Ort abgelegt hatte, damit ich es nicht verliere…

dress: Audrey in black satin by LindyBop, 2016
galaxy scarf: through Etsy, 2014
fascinator: Miss Kittenheel, 2015
nebula bracelet: through Etsy, 2014
bracelet + brooch: vintage
platform heels: Deichmann, 2015
novelty handbag: Rocket by Accessorize, winter 2015/2016

PS: Since January I try to shop a little less. I even have a wardrobe diary. Everything shown today has been worn before out there. Nothing was bought for this challenge.
PS: Seit Januar versuche ich etwas weniger zu shoppen und führe auch ein Kleidertagebuch. Alles was ich heute zeige hatte ich da draussen schon mal an. Für diese Challenge ist nichts neu gekauft worden. 

The German Curves are a monthly challenge of German speaking plussize bloggers. Each month a different topic. So stay tuned  – next month will be quite different. Especially for me! Check out the other contributions in the link-up. Most contributions will be German only. But have fun with the pics.
Die German Curves sind eine monatliche Challenge deutschsprachiger Plussize Blogs. Jeden Monat gibt es ein neues Thema. Soviel vorweg – nächsten Monat gibt es bei mir mal was ganz anderes zu sehen! Schaut Euch die Beiträge der anderen Bloggerinnen im Link-Up an. Viel Spass!


Back again in Pink Polka-Dots

Miss Kittenheel is back online! A few mishaps and then my blog was gone for a week. But there was also an opportunity in that involuntary break. I had a good thought to remind myself why I do this and what I want.
Miss Kittenheel ist wieder da! Durch die Kombination ein paar unglücklicher Faktoren war mein Blog eine Woche offline. Aber die unfreiwillige Pause hatte auch ihr gutes. Ich habe die Tage genutzt um in mich zu gehen und mir zu überlegen warum ich das alles mache und was ich will.

That looks a bit different to when I first started. Back when I started my blog I had exalted ideas. Of many cooperations. Glittering events. Life like so often turned out differently. I pouted a bit for a while. But not anymore. I made a few cooperations. Some were great fun. A few not so much. However all were educational.
Das sieht mittlerweile etwas anders aus als ich mir das am Anfang vorgestellt hatte. Als ich mit dem Blog angefangen hatte, hatte ich überzogene Vorstellungen. Von ganz vielen Kooperationen. Schillernden Veranstaltungen. Aber das Leben ist oft anders. Ich habe ein wenig geschmollt. Nicht mehr. Ich habe ein paar Kooperationen gemacht. Einige waren toll. Andere nicht so sehr. Gelernt habe ich immer was.

And yes, I have been to some really cool events and places too, because of my blog. I met quite a few fascinating people through blogging and some where I was baffled why they were successful. Don’t give me that diligence crap. with some I struggled  to tell them apart. That is also due to me being a bit of an analphabet when it comes to facial recognition.
Und ja, ich durfte zu einigen tollen Events und Orten wegen des Blogs. Ich habe viele fazinierende oder spannende Menschen durch das Bloggen kennengelernt. Bei manchen habe ich mich gewundert warum sie so erfolgreich waren (oder sind). Das hat nicht immer was mit Fleiss und Einsatz zu tun. Bei manchen hatte ich Probleme sie auseinander zu halten. Das liegt aber auch daran, dass ich ein ziemlicher Gesichtsanalphabet bin und die gleichen Leute öfters kennenlernen kann.

But basically that is not what keeps my blog going. It is the fun, the indulgence and also the responses I get. Sure there are not a lot of comments as they were „before“ on most blogs. But it is the personal feedback that motivates me way more that the fullest goodie bag. It feels ace when you know you are responsible that someone bought and wore her first dress in twenty years.
Aber wenn ich ehrlich bin, dass ist nicht warum ich mit meinem Blog weiter mache. Es macht Spass, ist etwas was mir gut tut und ja, ich mag die Bestätigung.  Es wird auf den meisten Blogs nicht mehr so viel kommentiert wie „früher“. Aber das persönliche Feedback ist trotzdem grossartig und motiviert mich mehr als die prallste Goodie Bag. Es fühlt sich toll an wenn man gesagt bekommt, dass man dafür verantwortlich ist, das sich jemand nach knapp 20 Jahren das erste Kleid kauft, anzieht und sich darin wohl fühlt.

I love it to have a save place where I make all the decisions. Be that styling or design issues, time management, cooperations either with firms or fellow bloggers.  I neither have that freedom in my job as a landscape architect nor in politics.
Ich liebe diesen Ort an dem ich alle Entscheidungen fälle. Egal ob styling oder design, Zeitplanung, Kooperationen mit Firmen oder anderen Bloggern. Diese Freiheit habe ich weder in meinem Job in der Landschaftsarchitektur oder in der Politik. 
 

So the fun will continue!
Der Spass geht also weiter!

This outfit sums me up pretty well. It is quite typical. We got a dress, some basics and some fun things. The basics are the sturdy brogues, the tights, the cropped denim jacket, the black chiffon pussy bow blouse, the beret and the mini messenger bag. The dress is a part of the fun things together with the cat umbrella.
Dieses Outfit ist recht typisch für mich. Da ist ein Kleid, einige Basics und Dinge, die Spass machen. Die Basics sind die Hochfrontpumps, the blickdichte Strumpfhose, die selbstgekürzte Jeansjacke, die schwarze Chiffon-Schluppenbluse, die Baskenmütze und die kleine Umhängetasche. Das Kleid gehört zu den Dingen, die Spass machen – zusammen mit dem Katzenschirm.
dress: Tabby in Pink Polka Dots by LindyBop, 2016
jacket: self cropped by H+M, 2016
tights + bag: C&A
shoes: Deichmann, ca. 2014
umbrella: Kitty-Cat translucent dome via TopVintage, 2016

On the Go: Gingham Girl – Kleinkariert in Schwarz und Weiss

This outfit has been on my mind for a long time. I really like black and white gingham but somehow like dogtooth it doesn’t quite work for me. The dress ia another variation of LindyBop’s Audrey. I got quite a few of them. Florals, uni, checks, dots, etc.
Dieses Outfit wollte ich schon seit einer Weile zeigen. Ich mag das schwarz-weisse Vichykaro sehr. aber ähnlich wie Hahnentritt finden wir nicht wirklich zueinander. Dieses Kleid ist eine weitere Variante von LindyBops Audrey. Ich habe  einige davon. Mit Blumenmustern oder Punkten, in Uni, etc.

This one is made of a seersucker like material. In black and white. Paired with a cream cardi I prefer to wear as a wrap and a toile scarf I got at a plus size secondhand market. The shoes and handbag pick up the pink from the scarf.
Das Kleid ist aus einer Art Seersucker. In Schwarz-Weiss. Kombiniert hier mit einer cremefarbenen Strickjacke. Getragen als Weickeljacke. Das Tuch mit dem Toile de Jouy Muster habe ich letztes Jahr beim Plussize-Flohmarkt Weiberkram XL gekauft. Die Schuhe und die Handtasche greifen das Pink des Musters auf.

I am still recovering from a tooth operation. Got a hurty cheek and I am rather worn out. The swelling recedes very slowly. So enough text. Here are the pics.
Ich erhole mich immer noch von einer Zahn-OP. Die Backe tut weh und ich bin immer noch platt. Die Schwellung lässt langsam nach. Genug Text. Hier sind die Bilder.






dress: Audrey in black and white Gingham, LindyBop, 2016
cardi: Cropped version in Cotton-Mix, by Boden Clothing, 2015
heels, scarf, sunglasses: no name
handbag: MyPepita, Spring 2016

French Curves: Candy et DIY your Closet Bonbon Fascinator

Thème du mars pour les French Curves est Candy. Comme les bonbons. Je n’a pas beaucoup des choses en couleurs bonbon. J’ai vendue cette robe là. Mais j’ai trouvé quelquechose dans ma garderobe.
Theme of the French Curves Fashion Challenge in March is Candy. As in Sweets. I don’t have a lot in candy colours. And I sold that dress. But I found something in my wardrobe.

Les pantoufles de Frollein von Sofa s’appellent Candy. Ils sont du velours (thème du février) rouge et ont des bonbons rose scintillant. J’adore la creativité de la Frollein. Elle fait des petits chapeaux et ils sont une veritable fête.
These Mules from Frollein von Sofa are called Candy. They are made of bright red velvet (february’s theme) and got lovely sparkling pink sweets on top. Anyway I adore the creativity of the Frollein. She makes striking and adorable mini hats. They are a veritable feast.

Un autre challenge était DIY your Closet de Kathastrophal et Mein Feenstaub. J’ai fait 8 fascinateurs et un demi chapeau pour ça en 2016. Cet an le nom à changée et il y a aussi dès thèmes. Moi je suis un peut „one-trick pony“ -toujours le même rengaine avec moi.
Another challenge was the DIY your Closet by Kathastrophal and Mein Feenstaub. I made 8 fascinators and a half hat for that in 2016. This year the name of the challenge changed and there are themes now. It is also more sewing related. And I am out – am probably too fmuch of a one trick pony for that.

Mais j’aime bien mes petits chapeaux. Le dernier est inspiré par la Frollein. Et je le fait pour le challenge Candy. Pas mal pour un vieux couverture d’un coussin et un morceau de cotton rose strié.
I’ll stick to my fascinators. I just like to make these mini hats. The latest one is inspred by the Frollein for the Candy challenge. Not bad for an old pillow case and a bit of stripey pink cotton.

Comme j’ai déjà dit je n’a pas beaucoup des choses en couleurs bonbon. Le rose fort va très bien avec le rouge vivant. Rose dans tout ses variations et noir sont toujours une bonne idée. Le top peplum et la jupe crayon sont très formal et un joli contraste avec les mules.
Like I already said before I don’t own a lot of things in candy colours. The bright pink works rather well with the vibrant red. Pink (in all of its shades)and black are always a good idea. The peplum top and the pencil skirt are quite formal and a nice contrast to the playful mules.

Après le shooting. avec des ballerines. Mieux pour le shopping.
After the shooting. I changed into flats – better for shopping that way. top peplum / peplum top: H+M, winter 2015/ 2016
jupe/ skirt: Falda by Dolly & Dotty, 2016
chapeau / hat: Miss Kittenheel, 2017
pantouffles / mules: Candy by Frollein von Sofa, 2015
pink shirt + ballerinas: BonPrix, 2015
trench: Florence & Fred, ca. 2011
broche / brooch: Luxulite, 2015
lunettes/ sunglasses: no name, Summer 2016
sac a main / handbag: MyPepita, Spring 2016
sac de toile / canvas shopper bag: Caticorn by Primark, Spring/ Summer 2016
foulard / shawl: Navabi, Winter 2015
collants / tights: H+M, a few years ago

Le French Curves est créé par Gaëlle Prudenico et réunit chaque 16 du mois des dizaines de blogueuses curvy francophones. La mission: composer une tenue autour d’un thème commun, dans nos style individuels. Le challenge embrace la diversité que nous avons, nos morphologies et des tailles de confections différentes. Regarde les autres contributions!
The French Curves were created by Gaëlle Prudenico. Each month dozens of curvy French speaking bloggers take part in the challenge. The mission: to create an outfit around a shared theme, in our own styles. This challenge celebrates the diversity we have, our different body types and sizes. Check out the other posts!


French Curves




























Glitter Shorts and Burlesque

A few years ago, six years actually – a friend came over for a weekend to Bochum. She needed a boost for her confidence after the birth of her second child because she „just felt like a mum“. Now, for me at that time a new pair of heels did the trick to feel sexy again. Not for her though. In jest I suggested a burlesque workshop.
Vor einigen Jahren, es ist fast sechs Jahre her, kam eine Freundin übers Wochenende nach Bochum. Sie brauchte etwas um ihr Selbstbewusstsein nach der Geburt ihres zweiten Kindes zu pushen. Sie fühlte sich „nur noch als Mama nicht mehr als Frau“. Naja, wann immer ich mich wieder sexy fühlen wollte, habe ich mir zu dem Zeitpunkt ein paar neue Absatzschuhe gekauft. Sie nicht. Und so habe zum Spass einen Burlesque-Workshop vorgeschlagen.

Well – note to self: never again suggest something that you don’t really mean. My friend jumped excitetly at what I suggested as a joke. Now the joke was on me. The workshop was tutored by the wonderful snazzy Sarah ‚Gipsy Charms‘ Vernon of the Academy for Burlesque and Cabaret.
Nun – zur Erinnerung an mich – niemals mehr etwas zum Spass vorschlagen. Die Freundin war von der Idee hellauf begeistert und wir schwupps angemeldet. Der Workshopwurde von der wunderbaren Sarah ‚Gipsy Charms‘ Vernon  von der Academy of Burlesque and Cabaret geleitet.

It was a fun afternoon. And we were surrounded by dance instructors and part-time dancers. Still we had a great time. And when Studio Untold showed these shorts at the Berlin Fashion Week in Summer 2015 I instantly fell in lust. But I bid my time. Till they were on sale. I got them about a year ago. For half of the origianl price.
Es war ein grossartiger Nachmittag. Und wir umgeben von Tanzlehrerinnen und Amateurtänzerinnen. Wir hatten trotzdem unseren Spass. Als Studio Untold diese Shorts auf der Sommer Fashion Week 2015 in Berlin zeigte war ich direkt begeistert. aber ich habe mich in Geduld geübt und sie dann vor knapp einem Jahr im Sale gekauft. Zum halben Preis.

These sequin shorts are striking and not necessarily flattering. But I had to have them. Because they come in my size. Here you can see them on Katha from Katasstrophal. May-be next time someone talks me into a burlesque workshop not only will I most likely be the one with the biggest but also the most sparkly bum.
Diese Pailettenshorts sind schon sehr glamourös, aber nicht unbedingt vorteilhaft. Aber ich musste sie haben. Weil – es gibt sie in meiner Grösse. Hier könnt ihr sie an Katha von Kathastrophal sehen. Vielleicht wenn ich das nächste Mal zu einem Burlesque-Workshop überredet werde, habe ich nicht nur den breitesten Hintern im Kurs, sondern auch den der am meisten glitzert.

The T-Shirt is from a press-breakfast from ViveMaria – from the 2016 Summer Fashion Week in Berlin.  I am not much of a T-Shirt person – but I quite like this one. I wear it often at home. Yes it is shoking – even Miss Kittenheel likes to combine her flamingo pyjama pants with this shirt. And I don’t even leave the house – preferably not even my flat.
Das T-Shirt ist von einem Pressefrühstück bei ViveMaria von der 2016 Sommer Fashion Week in Berlin. Ich bin nicht die grosse T-Shirt Trägerin – aber das hier ziehe ich regelmässig zuhause an. Schockierenderweise hat auch Miss Kittenheel solche Tage – da trage ich das mit meiner Flamingo-Pyjamahose. Da verlasse ich noch nicht mal das Haus – bevorzugt noch nicht mal meine Wohnung.

A few years ago I met the vibrant burlesque performer Lady Francesca at a rather tough gig – performing for a mostly unwilling crowd at a birthday party in Stockholm. Check out Lady Francesca’s Facebook page. I find her very inspiring, lively and fun.
Vor ein paar Jahren habe ich  die Burlesquedarstellerin Lady Francesca bei einem recht schwierigem Auftritt erlebt – bei einer Geburtstagsfeier vor einem zum grössten Teil mehr als reserviertem Publikum in Stockholm. Schaut einfach mal auf Lady Francescas Facebook-Seite. Ich finde sie einfach grossartig, sehr inspirierend – sie ist lebenslustig und voller Humor. 

I think I’ll wear this look to a plussize dance in a few months. So – what do you think about my outfit. Unflattering? Desperate? Embarrassing or Daring? 
Ich glaube ich trage diesen Look in ein paar Monaten zu einem Plussize Clubbing Abend. Wie findet ihr mein Outfit? Unvorteilhaft? Verzweifelt? Peinlich oder Mutig?

chiffon pussy bow blouse: Kathleen by Hellbunny, 2016
shorts: Studio Untold, Winter 2015/2016, bought 2016
shoes: Deichmann, ca. 2014
tights + bag: C&A

GermanCurves: Inspired by RetroChick

Welcome back to another round of German Curves. Theme of the month is „style an outfit inspired by your favourite blogger and tell us why you picked them“. It was an obvious choice for me: Gemma from RetroChick, based in the UK. She isn’t a plussize blogger. Her style is quirky, retro and fun.
Willkommen bei einer weiteren Runde der German Curves. Thema diesen Monat ist „Ein Outfit inspiriert von deinem Lieblingsblogger und warum du sie und ihren Stil magst“. Die Wahl fiel mir leicht – das ist Gemma von RetroChick aus England. Sie ist keine Plussize-Bloggerin. Ihr Stil ist eigenwillig, retro und macht Spass.



As a blogger I read a few other blogs. Not as many and as regulary as I like. Apart from work and politics,turned producing my own content and social media stuff out a bit more time consuming than I anticipated when I started my blog. But there are some I like to read because they are good reads, others because I like them and a few because they inspire me. Gemma fits all of that.
Als Bloggerin lese ich einige andere Blogs. Nicht so viele und so regelmässig wie ich das gerne würde. Neben meiner Arbeit und der Politik, nimmt das Erstellen eigener Inhalte und Social Media Pflege mehr Zeit in Anspruch als erwartet als ich mit dem Bloggen anfing. Aber es gibt natürlich einige denen ich folge weil sie einfacht gut zu lesen sind, andere weil ich sie mag und einige wenige weil sie mich inspirieren. Gemma schafft es in alle drei dieser Kategorien.


When I did my research to check if there still is a niche for my style I came across her. We do like quite the same things. And I admit she is responsible for more than a few things I own. Like this LindyBop dress – when I saw it on her I so wanted that dress. That started an obsession with the brand. LindyBop soon afterwards became the number one in my wardrobe. And no, they don’t sponsor me!
Als ich recherchierte ob ich überhaupt das Bloggen anfangen sollte, ob es noch eine Nische für mich git habe ich ihren Blog entdeckt. Wir mögen schon sehr, sehr ähnliche Dinge. Und sie ist für mehr als nur ein paar Sachen in meinem Schrank verantwortlich. Wie dieses Kleid von LindyBop – als ich das an ihr sah wollte ich das auch. Das war der Beginn einer Leidenschaft für dieses Label, das mittlerweile meine Garderobe dominiert. Und nein, die sponsorn mich nicht!

Gemma from RetroChick likes stripes, novelty prints, cocktails (even more when they are on her clothing as well), berets, roller derby and a vintage style that isn’t authentic but something you can wear outside a museum. I appreciate her wit and humor when she writes about the vintage lifestyle or how to spot a blogger.
Gemma von RetroChick mag Streifen, NoveltyPrints (immer wieder ist die Übersetzung schwer – grafische Muster – ob Katzen oder Landschaften), Cocktails (auch oder gerade wenn sie sich auf ihrer Kleidung wiederfinden), Baskenmützen, Roller Derby und einen Vintage-Stil der nicht authentisch, aber dafür ausserhalb eines Museums tragbar ist. Ich mag ihren Humor und ihre Art die Dinge zu sehen – ob sie über die Tücken des Vintage-Lebens oder aber darüber wie man einen Blogger erkennt schreibt. Sie schreibt ausschliesslich auf Englisch.


The hat, marabou bag and the kittenheels are something you won’t see on her blog. That is the „inspired by“ bit. Gemma doesn’t show a lot of handbags. And though I got quite a selection mine with the most mileage is a crossover mini messenger bag. Because it is damn practical. On the bike and even for semi-formal receptions. You got both hands free – one to shake hands and the other one for a drink (or a plate, or a drink and a plate a bit later).
Der Hut, die Maraboufeder-Tasche und die Kittenheels findet man so nicht auf ihrem Blog. Das ist der „inspiriert von“-Teil. Gemma zeigt auf ihrem Blog wenig Handtaschen. Auch wenn meine eigene Sammlung recht umfangreich ist, ist die Tasche mit dem meisten Freigang eine kleine Umschlagtasche, die man quer über dem Körper tragen kann. Das ist verdammt praktisch. Auf dem Fahrrad oder bei nicht allzu festlichen Empfängen. So bleiben die Hände frei – eine zum Hände schütteln und die andere für ein Getränk (oder einen Teller, oder etwas später für ein Getränk und einen Teller).

I hope one day I meet Gemma in person – she sounds fun. Maybe next year I’ll find the time to drop by Norwich Cocktail Week for a few drinks. Not surprisingly I got a dress for that, too.
Ich hoffe irgendwann treffe ich Gemma auch mal persönlich – sie klingt nach jemand mit dem man viel Spass haben kann. Vielleicht finde ich ja nächstes Mal die Zeit bei der Cocktail-Woche in Norwich für ein paar Drinks vorbeizuschauen. Wenig überraschend habe ich auch dafür schon das passende Kleid.


stripey jacket: Studio Untold, Spring 2016 – designed by Ela from Conquore – shortened for me (for my petticoat skirts and dresses), sold out
sweater: „Lipstick on your Collar“ for Joanie Clothing, Winter 2016/ 2017
skirt: Falda by Dolly and Dotty, Summer 2016
kittenheels: nude suede, Buffalo London, ca. 2007
marabou handbag: a present, no name, ca. 2008
hat: true vintage, Fräulein Anders, Berlin, bought Summer 2016

Have a look at the other contributions of the German Curves – I am quite curious who was inspired by whom.
Schaut Euch noch die anderen Beiträge der German Curves an – ich bin gespannt wer von wem inspiriert wurde.


Sweet Lipsticks – a summer dress for all seasons

Black is safe. Especially in construction. At least on the planners side. A solid choice for all seasons. Lipsticks are fun. And sexy. And that is the dress too. I have worn it in Berlin for the 2016 Summer fashion week. A good choice.

By the way – theme of the month is black, white and pink. 

Pussy bow blouses are always a bit prim. Even when a little sheer. A whiff of librarians, school marms, the strict secretary. The chiffon softens that somewhat. But the idea still lingers in the back.

I like to wear this to work. Not for meetings though. By the time I publish this I will have worn this look to a political gathering. A friend asked me if I wanted to be her plus one. And I was curious. I wouldn’t wear it to a similar event of my own party. But after a change of plans it was either wear it all day today or get changed before I leave work. And I couldn’t be arsed to do that.

The pattern is ace!

Matching the decoration – by accident.
The tartan bag would have been an excellent choice with it’s matching colours.
Ok, looking back I stood out. But not in a bad way. I think I prefer the „all season“ or winter version to the summmer style. What about you?

dress: Vanessa in Black Lipstick by LindyBop
blouse: Kathleen by HellBunny
tights: C&A
heels: Deichmann

Ob Karneval oder Fasching: Plussize Geisha

Alaaf, Helau und ManTau. Karneval ist für einige schlimmer als die Pest. Für andere wie Weihnachten mit Spass. Ich gehöre unter anderem auch herkunftsbedingt zur zweiten Gruppe. Als rheinische Frohnatur bin ich zwar über Umwege im Revier gelandet, aber wie Trude Herr so schön sang „man geht niemals so ganz“.
Alaaf and Helau – the two major traditional celebratory cries for carnival in Germany. For some carnival is worse than the plague. For others more fun than Christmas. I was raised in one of the hotspots of the carnival culture. You can take the girl out of the region, but not qiute the region out of the gal. I cherish this tradition. So much fun. And even in costumes. It’s the best! Haha. Sorry.

„Haben Sie denn ein Kostüm?“ fragte mich die Tage noch eine Berliner Architektin mit der ich ein Projekt bearbeite. „Eins??“ Nun, bei mir hat sich da einiges über die Jahre gesammelt. Letztes Jahr war ich Rotkäppchen. 2015 und davor (aber auch zu Altweiber) als fesche Piratin unterwegs. Miss Piggy und die French Maid – das Kammermädchen, sind undokumentiert. Noch.
„Do you have a costume?“ asked me the architect from Berlin. She and I work together on a project. „One???“ Not quite – it has grown into a small collction. Last year I was Red Riding Hood. 2015 and before (and also this Thursday) a dashing pirate. Miss Piggy and the French Maid are un-documented. For now.

Das Geisha Kostüm habe ich mir schon 2015 gekauft. Nicht für Karneval, sondern weil ich einen einfachen aber dramatischen Kimono für zuhause wollte. Ich hatte auch nicht nach Verkleidungen gesucht, als mir Amazon den bei meiner Suche vorgeschlagen hatte.
I bought the Geisha costume in 2015. Not for fancy dress occasions but because I wanted a kimono with dramatic sleeves in my size. Amazon suggested it along with the regular loungewear ones.

Asia-Muster liebe ich – ob mit bei dem Kimono-Kleid von Anna Scholz oder aber bei dem Suzie-Wong-Kleid von LindyBop. Das „Ich bin kein Kostüm“ – kann ich nur bedingt nachvollziehen. Können wir aber gerne mal persönlich diskutieren. Dann aber auch über Feminismus, bzw. Sexismus. Würde ich mit einer Gruppe Japaner dieses Kostüm tragen? Wahrscheinlich nicht – die würden sich viel mehr über Rotkäppchen im Dirndl freuen.
I love Asia inspired patterns – be it the versatile Anna Scholz kimono dress or LindyBop’s Suzie-Wong wiggle dress. The debate wether this is an appropriate costume or not, is one I will only discuss in person. It will involve a discussion about feminism or rather sexism. Would I wear this if I’d show a group of Japanese around? Probably not – they’d be more excited to see me as Red Riding Hood wearing a Dirndl.

Das Thema Kopfschmuck fand ich heikel – denn Perücke geht bei mir nur draussen. Sonst wird mir damit zu warm, juckt und ich habe dann einfach weniger Spass. Karneval ist für mich Spass und kein Kostümwettbewerb.
Most „Japanese“ fancy dress up costumes include a decorated whig. But I only do whigs outside. I find the ones I tried before to warm, itchy and thus a nuissance. Carnival isn’t for me about having the greatest custume but about having fun.

Also habe ich mir ein paar Bilder angesehen und einen Blumenhaarschmuck gebastelt. Das ging recht flott – ca. 10 Minuten. Kein Fascinator – der Blütenkranz besteht aus Deko-Kirschblüten (Keller), einer künstlichen Orchidee (aus meiner Küche) und einer Haarblume. Man glaubt es kaum – die Pracht ist erstaunlich feierresistent und hält schunkelsicher!
So I made an image search and made my own floral crown. A quick job – done in a llittle less than 10 minutes. Not really a facinator, more like a wreath. It os made of some deco cherry blossom twigs (from my basement – bought but never used), a fake orchid from my kitchen and a corsage. Hard to believe – this headgear is quite party resilient and rather danceproof!



Nahaufnahme fürs Make-Up. Pin-Up inspiriert.  Peaches Belvedere hat dazu ein tolles youTube Tutorial gemacht. Aber ich brauchte etwas einfacheres – feierfest und schweiss-resistent. Als ich nach Hause kam war es sogar noch dran. Nur der Lippenstift mustte aufgefrischt werden.
Close-up with the pin-up inspired make up. Peaches Belvedere made a great youTube tutorial in German. But I wanted something more partyproof and sweat resistant. It was actually still there at the end of the night. Only the lipsstick needed touching up.

Kimono: Rubies via Amazon
Fächer/Fan: Collectif Clothing
Gürtel/ belt: Asos Curve, sold out
Haarschmuck/ Crown: MissKittenheel
Strumpfhosen/ Tights: H+M, ein paar Jahre her – ähnliche via Fibrotex
Heels/ Schuhe: no name

Weggetrokke ävver anjekumme. Nu niet zum Fasteleer.
Weggeozen – aber angekommen. Nur nicht zu Karneval.
Moved away – but found a new home – apart from carnival.

„op die lieve, die freiheit und dä tood“

Greenerey – Alles, was grün ist – ü30Blogger & Friends

Spring is springing and this month I celebrate green. Not just Pantone’s colour of the year 2017 greenery but all shades of green. Together with the ladies from the German ü30-bloggers we made a blog parade of all things green.
Hasch mich – ich bin der Frühling. Diese Monat feiere ich die Farbe grün. Nicht nur das Greenery-Grün der Pantone Farbe des Jahres 2017, sondern die Farbe in all ihren Facetten. Zusammen mit den Damen von den ü30-Bloggern haben wir eine Blog-Parade zum Thema „Alles was Grün ist“ gemacht.

So here we go – the soft pistachio green cashmere, the vibrant green pin-up blouse and the boucle scarf with a mix of greens including mint and olive.
Hier sind wir denn nun – die Hell-Pistaziengrüne Cashmere Strickjacke, die knallgrüne Pin-Up Bluse und der Boucleschal mit seinem Mix aus Grüntönen mit Mint und Oliv.

This wonderful harp piece by Nadia Birkenstock reminds me of spring and green leaves.
Dieses Stück von Nadia Birkenstock erinnert mich an frische grüne Blätter im Frühling.

The skirt celebrates spring with a happy border of tulips, daffodils, hyacinths, bellflowers, lilies and irises.
Der Rock schreit nur so nach Frühling mit seiner strahlenden Bordüre aus fröhlichen Tulpen, Osterglocken, Hyazinthen, Glockenblumen, Iris und Lilien.

Matching the skirt.
Quasi passend zum Rock.

I like to wear green throughout the seasons like the sassy green satin dress in the lower right corner.
Ich trage gerne Grün, unabhängig von der Jahreszeit. Wie zum Beispiel das rasante Kleid aus grünem Satin unten Links.

And I like green at work too – apart from having a green job as a landscape architect.
Und ich mag auch Grün am Arbeitsplatz – abgesehen davon das ich als Dipl.-Ing (FH) Landschaftsarchitektur und Umweltplanung einen grünen Beruf habe.

And then this beauty from Frollein von Sofa waits to be taken out and about.
Und dann wartet natürlich noch dieses Prachtstück von Frollein von Sofa auf seinen Einsatz.

skirt: Tippi in Floral Border Print by LindyBop (currently sold out)
blouse: Cilla by LindyBop (currently sold out)
cashmere cardigan: cropped style by Boden Clothing
scarf, sunnies: no name
heels: Deichmann
bag: vintage

Have a look at the other contributions (in German).
Schaut Euch doch auch mal die anderen Beiträge an.


Steampunk Day – Historischer Jahrmarkt Bochum

Am Samstag den 11. Februar wurde mit dem Steampunk-Tag der 10. Historische Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum eröffnet. Schon letztes Jahr hatte ich mich grossartig dort amüsiert. Auch dieses Jahr gab es wieder Riesenrad, Kettenkarroussell und andere Fahrgeschäfte zu nutzen und zu bestaunen.
On Saturday, February 11th, 2017 the 10. historic fair in the Jahrhunderthalle Bochum was opened with the Steampunk Day. I already had a blast last year. And this year there were once more the classic carroussel, the ferris wheel and many other rides to admire and enjoy.

Dieses Jahr war ich nicht alleine unterwegs – ich hatte Gesellschaft von meiner Familie, Freunden und den Patenkindern und ihren Schwestern. Auch die älteren Kids haben sich grossartig amüsiert. Zumindest nach einer Auftauphase.
This year I was in the merry company of friends and family including the godchildren and their sisters. Even the two older ones enjoyed themselves. At least after a little warm up phase.

Ich habe den Hau-den-Lukas erfolgreich bezwungen und mich auch auf der Überschlagschaukel mit meiner Cousine gemessen. Ich weiss halt meine Schwungmasse einzusetzen. Danach war ich aber etwas schwach auf den Beinen. Dauert noch etwas bis ich wieder ganz da bin. Der Keuchhusten ist mittlerweile nachweisbar weg. Yayh!
I successfully mastered the Ring-the-Bell and competed against my cousin on the Crazy Loop. I do know how to use my weight. Still afterwards I was as weak as a kitten. It’ll still take a while till I am back in old form. At least the pertussis is finally and verified gone. Yayh!

Nur mal so – der Hut ist von 1990 – im Sale gekauft. Passt hervorragend zum Thema. War aber nicht so praktisch auf den Fahrgeschäften. 
Just for the record – I bought that hat in 1990. In the sales. A good match for the theme. But not that practical on the rides.

Zu bestaunen waren auch die vielen Steampunkenthusiasten und Zeitreisenden.
But not just the rides were quite a sight but also the Steampunk community and the many time travellers. 

Links quasi ein klassischer Look – rechts ungewöhnlich und mit Augenzwinkern eine „HelloKitty“ Tasche – beides von Ätherwerk.
Left a more traditional Steampunk creation and to the right the SteamKitty bag – both by Ätherwerk.

Alte Fahrgeschäfte, Verkaufsstände und phantastisch gekleidete Menschen – eine tolle Kombination.
Old rides, selling booths and phantastically dressed people – an amazing combination.

Gute Zeitreisende sind natürlich auf so einiges vorbereitet – auch auf eine Notfalltasse Tee.
Good time travellors come prepared  – even for an emergency cup of tea.

Glorreich und gründlich haben sich die Jungs im Hintergrund (zurecht) lustig gemacht. Photoshoots gab es an jeder Ecke – letztes Jahr ist mir das nicht ganz so aufgefallen.
Gloriously and thoroughly photobombed. But I can’t blame the lads. There were photoshoots at and around every corner. Didn’t really notice that last year.

jacket: Glööckner for BonPrix, Summer 2012 (sold out)
Hermeline skirt and Kathleen blouse: Hell Bunny, Winter 2015
corset: no name
flokati bag: New Look, Winter 2015/2016, sold out
hat: bought at Kaufhof, ca. 1990
boots: Whimsey, Bordello by Pleaser USA
petticoat: 50cm/ 20″ in Metallic, by Mirols

Besonderer Dank geht heute an Nadia Birkenstock von Keltische Harfe für die Bilder.
Special thanks to Nadia Birkenstock from Keltische Harfe (celtic harp) for the pictures.