Mit mir nicht, meine Herren!

This time German only and even about politics!

…oder warum der Entwurf zum Grundsatzprogramm der AfD für mich als Frau keine Alternative ist.

Heute keine Mode, denn mir stösst seit Wochen der Entwurf des Grundsatzprogramms der AfD sauer auf. Ich finde die anderen programmatischen Teile noch schlimm genug, Aber wenn die Emma anscheinend mehr Angst vor dem Islam hat, als ein wachsames Auge darauf, wer uns als Menschen, als Frauen in diesem Land noch nachhaltig die Rechte beschneiden möchte, werde ich wütend und bekomme auch ein wenig Angst.

Ich mag die Moder der 1950ger Jahre, den Stil – aber um Himmels willen nicht die Rolle der Frau. Ich sehne mich nicht in Zeiten zurück in denen der eigene Mann ungefragt die eigene Stelle (wenn frau denn eine hatte) kündigen durfte, das Konto auflösen konnte, von Gewalt und Vergewaltigung in der Ehe ganz zu schweigen.

Und dann 2016 kommt ein Grundsatzprogramm der AfD in die Diskussion, das mir die Sprache verschlägt. Rechte Parteiprogramme lesen ist etwas, das mir nicht wirklich Freude bereitet. Outfitposts machen wesentlich mehr Spass – aber watt mutt datt mutt.

Aus dem ersten Entwurf, vom 26.02.2016 in Rot.
Dagegen die Vorlage für das Grundsatzprogramm in blau.

Dazwischen lagen nur wenige Wochen. Vieles, dass die Wellen besonders hochschlagen liess wurde umformuliert und gestrichen. Wer damit verarscht werden soll ist klar – der Wähler. Zumindest die wenigen, die sich den Kram durchlesen, das sind leider erschreckend wenige. Da wird monatelang abgestimmt, Dinge in Wahlprogramme der einzelnen Länder aufgenommen (übrigens, dafür haben ganze Landesverbände positiv gestimmt, sonst wäre es nicht drin) und eine Kommission gebildet und poooof – wir nehmen da mal was raus. Die Krux ist, das meiste, das rausgeflogen ist, kann jederzeit wieder rein und an vielen Stellen wurde sich auch nicht dagegen positioniert. Die klassische Kunst der Unterlassung.

Jetzt aber aus den Quellen (zur Erinnerung: rot erster Entwurf, blau am Wochenende abzustimmende Fassung). Frauen bereitet Euch vor:

„muss vor allem die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung durch eine effektive familien‐ und kinderfreundliche Politik erhöht werden.“ Einheimische Bevölkerung, aha. Deswegen fordert Madame Petry auch drei Kinder pro (deutscher) Frau damit das Volk nicht schrumpft – klingt irgendwie nach 1933, oder?

„Staatliche Institutionen wie Krippen, Ganztagsschulen, Jugendämter und Familiengerichte greifen zu sehr in das Erziehungrecht der Eltern ein. Gender Mainstreaming und die generelle Betonung der Individualität untergraben die Familie als wertegebende gesellschaftliche Grundeinheit.“ Jaja, Pappa weiss am besten was gut für sein kleines Mädchen ist, oder auch für die Jungs. Bloss nicht auffallen. Dabei wird an anderer Stelle eigenständiges Denken gefordert (aber nur so lange es heteronormativ ist).

Wohaaaa – das ist keine Wende – das ist schon eine Patenthalse, verzeiht die nautische Metapher:
„Wer unverschuldet in diese Situation (alleinerziehend) geraten ist, verdient selbstverständlich unser Mitgefühl und die Unterstützung der Solidargemeinschaft. Eine staatliche Finanzierung des selbstgewählten Lebensmodells „Alleinerziehend“ lehnen wir jedoch ab.“ Liest sich für mich wie: Schlampe, ALGII ist nichts für dich. „Schön“ wird das in Kombination mit: „Schwerwiegendes Fehlverhalten, welches sich gegen die eheliche Solidarität richtet, muss bei den Scheidungsfolgen berücksichtigt werden.“ Erinnert sich wer an das alte Scheidungsrecht und Familienrecht, das 1976 novelliert wurde? Da findet sich einiges wieder! Also wieder schuldig geschieden: Bye-bye Kinder, Mammi war böse und wollte sich nicht weiter schlagen lassen… Aber das wurde modifiziert, wäre auch etwas peinlich in Anbetracht von Petry und Pretzell, die beide für einander die heilige Ehe verliessen – aber Moral ist bei denen, die sie predigen gerne was für die anderen.

Jetzt:
Nach einer Trennung muss es für beide Elternteile im Sinne des Kindeswohles gewährleistet sein, weiterhin an der elterlichen Sorge und dem Umgang gleichberechtigt teilzuhaben. […] Wir wenden uns entschieden gegen Versuche von Organisationen, Medien und Politik, Einelternfamilien als normalen, fortschrittlichen oder gar erstrebenswerten Lebensentwurf zu propagieren. Der Staat sollte stattdessen das Zusammenleben von Vater, Mutter und Kindern durch finanzielle Hilfen und Beratung in Krisensituationen stärken.“ Also, Anreize schaffen zusammen zubleiben – in dem Sozialleistungen gestrichen werden oder Gewalt in der Ehe wieder unter traditionelles Rollenverhalten gezählt wird? Oooops, steht da ja gar nicht und in Hinblick auf die vorige Variante, wie kann ich nur dadrauf kommen, tststs…

Das hier klingt aber wieder sehr nach altem Familienrecht, nur steht da Eltern. Die bundesdeutsche Realität ist aber immer noch die, das die Männer mehr Geld nach Hause bringen – und wer steckt dann zurück? Genau ^^ „Familie und Beruf sind nur vereinbar, wenn junge Eltern ausreichend Zeit haben, um ihrer Elternrolle und ihrer Erziehungspflicht gerecht zu werden.“

Die Willkommenskultur für Neu- und Ungeborene, vor allem die Ungeborenen ist ein weiterer Punkt – wenn Männer schwanger werden könnten, hätten wir wahrscheinlich seit Jahrhunderten ein weltweites Menschenrecht auf Abtreibung. Was passiert, wenn nicht nur Abtreibungen illegal sind, sonder auch noch jede Fehlgeburt hinterfragt wird kann man in diesem englischen Artikel nachlesen. In Polen gehen dieser Tage die Frauen wieder auf die Strasse, die neue Regierung diskutiert Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich verbieten. Die AfD teilt diese „Pro-Life“ Haltung.

Mag ich Abtreibungen? Nicht sonderlich, aber den Preis den Frauen zahlen, wenn Schwangerschaftsabbrüche wieder in die Illegalität getrieben werden ist zu hoch. Das kostet Leben, Frauenleben. „Dann sollen die weniger rumvögeln.“  war der Ausspruch dazu eines mir bekannten AfD-Wählers. Der Neid der Besitzlosen? Soviel Hass, soviel Wut, soviel Dummheit.

Diese Typen sollen uns jetzt vor einer „Islamisierung“ (ein relativ neues Steckenpferd der AfD) schützen? Zum Thema Islamisierung und Frauen: „Im öffentlichen Dienst soll kein Kopftuch getragen werden; in Bildungseinrichtungen weder von Lehrerinnen noch Schülerinnen in Anlehnung an das französische Modell.“ Wer fehlt in dem Bild der Bildungseinrichtung? Die Reinigungskräfte, auch genannt Putzfrauen. Aber wahrscheinlich zählen die nicht…

„Der Integration und Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen sowie der freien Entfaltung der Persönlichkeit widerspricht das Kopftuch als religiös‐politisches Zeichen der Unterordnung von muslimischen Frauen unter den Mann.“ Auch ich tue mich mit dem Kopftuch schwer, aber das ist ein anderes Thema. Es ist eine Angelegenheit, in dem Muslimas Unterstützung und nicht Abschottung benötigen, auch in dem wir das Kopftuch akzeptieren. Integration sollte nicht von einem Hauch Stoff abhängen. Trotzdem íst die Passage für mich unfreiwillig komisch: auf einmal ist Gleichberechtigung wichtig? Irgendwie kam das vorher bei mir nicht an.

Unsere von der AfD beschworene christlich-abendländische Leitkultur ist keine, die sich mit Frauenwahlrecht oder Zuwanderung, der Empfägnisverhütung und der Gleichstellung von Mann und Frau und Homosexualität leicht getan hat. Die europäische „Idylle“ vor noch 50 bis 100 Jahren war frauenfeindlich, bigott, restriktiv, rassistisch und nationalistisch. Viele Menschen sind daran zerbrochen. Unsere heutigen Rechte wurden hart erkämpft, sie wurden uns nicht geschenkt.

Unsere Lebensrealitäten als Menschen ungeachtet unserer sexuellen Neigungen, angeborenen oder gelebten Geschlechtern entsprechen nicht dem von der AfD vielzitierten traditionellen europäischem Bild. Und das ist gut so!

Eure
Steph
von
Miss Kittenheel

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GermanCurves: Best Dressed – Looks für Hochzeit, Taufe und Co.

Heute ist es wieder soweit – eine neue Runde für die German Curves. Alle zwei Monate gibt es ein neues Thema. Wie die  French Curves  sammeln wir Outfits zu einem Thema, durch unseren eigenen Stil, unsere Körperform entstehen so ganz unterschiedliche Ansätze. Schaut auf alle Fälle bei den anderen Mädels vorbei. Unten im Link-up sind sie aufgeführt.
It is time for another round of German Curves. Every other month we pick a new topic. Like the French Curves we have a borad collection of outfits due to our styles and body types. Have a look at the other contribitions – they are listed at the bottom of this page in the link up.
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Best dressed zur Hochzeit, Taufe und Co – in meinem Fall zu einer Kommunion, zu der ich dann migränebedingt doch nicht hin konnte. Doof, aber selber fahren mit Seh- und Gleichgewichtsstörungen ist grob unvernünftig. Also blieb ich trotz rasantem Outfit zu hause. Gestern haben wir dann die Fotos gemacht, ohne Feier.
Best dressed for weddings, christenings and such – in my case to a holy communion. I didn’t go in the end due to nasty migraine. But driving with distorted vision and balace is rather crazy and not only endangering yourself. So I stayed at home and we had to retake the pics for this outfit.

Es passiert mir sehr, sehr selten das ich recherchiere was man zu einem Event tragen soll. Und damit meine ich nicht den Blick auf die Einladung ob es einen Dress Code gibt. Wie bei Hochzeiten ist weiss dem (weiblichen) Kommunionskind vorgehalten. Traditionell sollten erwachsene Gäste dunkel und feierlich gekleidet sein.
I don’t need to do my research very often when I get an invite to an event. And I don’t mean reading the dress code on the invite by that. Similar to weddings is white reserved for the communion girl (most boys still get a dark suit but that diesn’t mean you can opt in). Traditionally grown- up guests are expected to dress semi formal, a bit on the darker site.

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Deswegen habe ich mich für mein auberginefarbenes Audrey-Kleid entschieden. Ich habe das diversen Ausführungen, Farben und Mustern, wie man unschwer in meinem virtuellen Pinterest-Kleiderschrank sehen kann. Ich mag den dekolletefreien Stil und ein Petticoat geht auch drunter. Das dunkele habe ich mir eigentlich für Besprechungen und Ratssitzungen gekauft. Es passt aber auch gut zum Anlass.
That is why I went for my Audrey dress in deep damson. I got Audrey in many varieties, colours and patterns as cou can easily check in my virtual pinterest wardrobe. I like the cleavage-free style and that you can stick a petticoat underneath. This dark one was initally bought for meetings and council sessions. It works quite nicely for this too.

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Eine Kommunion ist keine Beerdigung und es ist Frühling – deswegen habe ich mich für (senf-) gelbe Kontraste entschieden. Das wäre auch ein schöner Beitrag für den März mit den Frühlingsfarben in Ines Meyroses Modejahr 2016 geworden.
A holy communion isn’t a funaeral and it is spring after all, that is why I went for (mustard-) yellow contrasts. This would have been a good contribtion for Ines Meyrose’s Fashion Year 2016 with Spring Colours in March (German only). 

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Anyway – meine schwarze Gobelintasche blieb zuhause, das sah zu sehr wie Omma aus aber nicht nach Vintage mit Augenzinkern. Deswegen kamen die Leo-Clutch sowie die fuchsiafarbenen Samthandschuhe zum Einsatz. Der selbstgemachte Fascinator und die passende Brosche mit Sträusschen schreien quasi Frühling – so ist das halt mit Hornveilchen, bzw. Stiefmütterchen.
Anyway – my black tapestry bag had to stay put, I looked too much like my own grandmother and not like vintage with a twist. For that bit of edgyness the leo clutch and the fuchsia coloured velvet gloves chipped in. The selfmade fascinator and the matching brooch with posy more or less scream spring – but that is the case with violas or pansies.

Another of my fascinators – the are good fun to make.
Einer meiner selbstgemachten Fascinators oder Hütchen.
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very old-school – a posy with a brooch with these lovely vintage millinery pansies
sehr, sehr retro – die Stiefmütterchen mit der Vintage-Brosche
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The cardi is’t usually that yellow – it is actually proper mustard.
Die Strickjacke ist eigentlich richtig senfgelb.
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It was wind and rather chilly!
Es war recht windig und frisch!
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dress: Audrey in deep damson by LindyBop
cardi: Dream of the Crop by ModCloth
jacket, brooch + clutch: eBay/ vintage
shoes: Deichmann
velvet gloves: opera golves by Dent
scarf: H+M, ca. 2008
fascinator: Miss Kittenheel

 


On the Go: 50s Boheme

A bit behind the schedule and because of that just on the go: my interpretation of a FrenchCurves theme Boheme with a 1950s approach.  Was too late and didn’t fill out the form  yet for the beautiful Gaëlle from the Curvy and the Curly Closet and her wonderful challenge FrenchCurves. English only today.

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they are pretty and were on sale
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a souvenir vintage coin bracelet 
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a pretty souvenir – the babushka key fob
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(self-)cropped denim jacket: H+M plus – and here is more about it
top: pin-up style by Lindybop
rose border skirt: Adalene by Lindybop
corset belt: ASOS curve, ca. 2015, sold out
shoes: Primark
bracelet + headband hat: vintage

Modejahr2016 – Barbie Girl

This months theme for Modejahr2016 (fashion year) from Ines Meyrose is Outing – what I always wanted to show you. On Ines page is the full (German) blog parade. For the sake of it I couldn’t find an idea for an outfit until I realised I can show whatever I want. At the beginning of April I went spontaneously to Paris to see the amazing Beth Ditto and try on her lovely new collection. If you haven read my post – here is the link again.

Das Motto für diesen Monat bei Ines Meyroses Modejahr2016 ist Outing – was ich schon immer mal zeigen wollte. Auf Ines Seite kann man die Beiträge der anderen Bloggerinnen sehen. Ich habe mich mit dem Thema sehr, sehr schwer getan und wusste überhaupt nicht was für ein Outfit ich zeigen sollte. Bis mir auffiel, das es keines sein muss. Anfang April bin ich spontan nach Paris gefahren um die grossartige Beth Ditto und ihre neue Kollektion zu sehen. Hier ist nochmal der Link zu meinem Beitrag.

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So that was half my trip sorted – but there was also the wonderful Barbie exhibition at the Musée des Arts Décoratifs in one of the wings of the Louvre. Some of the French curves bloggers where a bit surprised why I wanted to go there.
Damit war natürlich schon der halbe Tag rum – es war aber noch Zeit für einen Besuch der wunderbaren Barbie Ausstellung im Musée des Arts Décoratifs in einem der Seitenflügel des Louvres.

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„But Barbie is so sexist and conveys a dirstored body image.“
„Aber Barbie ist so sexistisch und trägt zu einem gestörten Körperbild bei.“

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I agree partiallty on the latter – but for me Barbie was never that. And I saw that there were all sorts of people around me of various heights, skin tones, eye colours and figures. Unlike playing with other dolls Barbie had a choice. Regular (baby) dolls have to be mothered, nursed. Barbie had a variety of jobs. A lot of them traditional female – like ballerina, nurse or beautican but she also was as astronaut, a soldier and a pilot among other things.
Teilweise stimmt das mit dem Körperbild. Allerdings habe ich Barbie nie darauf reduziert. Mir war immer bewusst das die Menschen um mich herum verschieden Körpergrössen und -formen hatten, unterschiedliche Augen- , Haar und Hautfarben. Anders als mit anderen Puppen hatte Barbie eine Wahl. Normale (Baby-) Puppen wurden bemuttert. Rollenverhalten geübt. Barbie hatte eine Auswahl an Berufen. Viele davon traditionell weiblich besetzt wie Ballerina, Krankenschwester oder Friseurin, aber sie war auch Astronautin, Soldatin und Pilotin, neben anderen Dingen.

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Barbie could be whatever she wanted to be and look glamorous.
Men (Ken) were ornamental.
Barbie war was auch immer sie sein wollte und hat trotzdem schicke Klamotten gehabt. Die Männer (Ken) waren die Deko.

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I guess that really impressed me – you could invent yourself over and over again. I grew up in the 70s, early 80s – women for most parts were still either decorative or quite often perceived as career driven spinsters. Barbie showed you can have different roles and care about fashion. She could be a scientist and still wear a knockout dress at a party. Barbie didn’t have wait for her prince, she made a living on her own. Her life was full without being reduced to finding her sole fulfillment as a mother. She was a person of her own!
Das hat mich wirklich beeindruckt und geprägt. Sich immer wieder neu erfinden zu können. Ich bin in den 70gern und frühen 80gern gross geworden. Frauen wurden da meist noch als Deko oder halt als karriereversessene Männerhasserinnen angesehen. Barbie hatte diverse Berufe und dabei noch Spass an der Mode haben. Sie konnte Wissenschaftlerin sein und immer noch abends im Cocktailkleid beeindrucken. Barbie musste nicht auf ihren Prinzen warten, sie hat ihr eigenes Leben gestaltet. Ihr Leben war prall gefüllt ohne darauf beschränkt zu werden ihr einziges Lebensglück als Mutter zu finden. Sie war ihre eigene Person!

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At least for me and many of my generation before the PR people at Matel targeted her from the very late 80s to the early 90s to a much younger audience and she became more princessy. Which also explaines the reacions of some of the much younger French bloggers. When I told them how I see Barbie, it was a new approach to them.
Zumindest war sie das für mich un viele aus oder um meine Generation herum. Bevor die PR Abteilung bei Matel in den späten 80gern und frühen 90gern beschlossen hatte sie für ein wesentlich jüngeres Publikum zu vermarkten und sie mehr und mehr zur Prinzessin wurde. Das erklärt dann auch wiederum die Reaktionen der wesentlich jüngeren Französischen Bloggerinnen. Mein Ansatz zu Barbie war ein neuer für sie.

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You can find all my pics from the barbie exhibition in this Facebook album!
Alle Bilder, die ich von der Barbie Ausstellung gemacht habe, sind in diesem Facebook Album!

 

 

So funny – the golden brocade ensemble inspired this Barbie outfit, which inspired me to mine!
Der Kreis schliesst sich – das goldene Brokatkostüm war die Inspiration für dieses Barbie Outfit, das mich wiederum zu meinem inspirierte!

http://www.vavoomvintage.net/2015/10/the-vintage-barbie-project.html

Barbie inspired and still glam http://misskittenheel.com/germancurves-nye-golden-girl/



MyStory – Tweed and Blue!

The football season is coming to a close and though VfL Bochum will not change into the German premier league, we are on a nice 4th place. And much, much more fun to watch than last season before the new coach. It started to get a little warmer for the last games – but it wasn’t around Easter – when the pics were taken. So yes, minus this pale blue coat I wear things like this to the game (different shoes though) or stuff like this  or this in Summer. I love the retro vibe of the scarf I bought this season.

Die Spielsaison nähert sich dem Ende und auch wenn der VfL Bochum nicht in die erste Bundesliga wechselt sind wir auf einem schönen vierten Platz. Und es macht seit dem Trainerwechsel letzte Saison endlich Spass ihnen beim Spiel zuzusehen. Es wird auch endlich wärmer – auch wenn die Bilder zu Ostern aufgenommen wurden und da war es noch recht frisch. So – das trage ich tatsächlich zum Spiel (also mit anderen Schuhen) und gerne auch mit diesem Mantel. Wenn es wärmer wird dann wieder sowas hier oder auch das. Ich liebe den Retrolook meines Fan-Schals!

retro pants – to wear more trousers in 2016
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don’t mention the stripes 
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Last summer I quite fell in love with the blogger collection by Studio Untold. So many great things. The tweed pants instantly interested me. I knew when I saw these trousers that they were itchy – and they are. Truly. Ok, I am a proper pincess on the pea with tings like that. Anyway – a bit more lining would have been excellent. They were part of Lisa Mosh’s Blogger Outfit. What do you think?

Letzten Sommer habe ich mich ziemlich in die Blogger Kollektion von Studio Untold verguckt. Die Tweed-Hose hat mich auch mitten im Hochsommer sofort in den Bann geschlagen. Ok, mir war sofort klar, noch bevor ich sie anfasste, die würde ich als kratzig empfinden (denn dabei bin ich leider mega-empfindlich). Etwas mehr Fütterung wäre schön gewesen. Sie gehörten zu Lisa Moshs Blogger-Outfit. Gefalle ich Euch?

I love that scarf – it’s soooo me
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Hi Mum, this one is for you!
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pants: Marlene-style Tweed by Studio Untold
blouse: Pin-Up Style by LindyBop
heels: Deichmann, ca. spring 2014
scarf: Verein für Leibesübungen


DIY your Closet: A Day in Paris (with Barbie)

English only today – sorry!

Schnipp-Schnapp – Bündchen ab!
Crop your Own – Shortening my Denim Jacket

Today it’s about another go at DIY your closet and  – tadaaaaaa – it’s not a hat, a mini-hat and neither fascinator nor headband. I customised a denim jacket. It was a bit too long for my petticoat dresses and skirts. At the GDS shoe fair in Düsseldorf I seriously admired Miss Ella’s cropped denim jacket. Which was bought that way. When I tried the H+M one on at home and realised it wasn’t short enough. So just before I set out to Paris, well before five in the morning I took out the scissors. And cut the waist(band) off. Voila – right length and we were good to go. Don’t hesitate to make things truly your own!

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Loved Miss Ella’s Jacket a lot – and used it as an inspiration (you can actually buy a smaller version at H+M, gnahh)

Casual Look #fersengold #Highheels #skyhighqueen #missellaontour #münchen #blonde #longlegs #jeans #zara #outfit

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Paris – Amour Fou 
Allegedly Audrey Hepburn said „Paris is always a good idea“. Well at least for a visit it is. I have a love/ hate relationship with Paris ever since I live there for a good half year. I worked as an Au-Pair, that didn’t help. I never felt lonelier in my live in a place but I remember the other Au-Pairs and some ladies from the American Church very fondly. The latter were what can be called my age now, at least but they welcomed this atheist into their fold. However I love Paris for visits. Especially short ones. Though this one was the shortest ever.

Felt a bit like a leftover Chocolate or praline easter egg. It was windy and cold and everyone else wore winter clothes.
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I went for a day to Paris was for Beth Ditto’s trunk show (or as she put it playing dress up). Here is my blog post to that remarkable and fun event. It was great to meet a few of the French bloggers like Gaelle from The Curvy and the Curly Closet.

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Leaving the Hotel. Sigh – it wasn’t just exquitely expensive and wonderfully discreet but also most stylish. However I leaned a new word – Bibi is French for (French) beret.
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#lampenmittwoch an einem Freitag 😉 #chandelier #lighting #lobby #mirror #light #boutique #hotel #boutiquehotel

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I’m a Barbie Girl….
After checking at the Trocadero if the Eiffel tower was still there (it is by the way but there was an ugly construction fence on the terrace) I went to the Louvre. Or rather to the wonderful Barbie exhibition at the Musee des Arts Decoratif in one of the wings of the Louvre. Not exactly the exhibition I solely would have gone to Paris for but still rather fitting the cliche. More on that exhibition later, in another post.

The magnificent diorama – a 1950s world with a runway show! Think Dior and Chanel!
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streetstyle – mostly vintage and wintery as it was a miserable day
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Scenes from the South
For me a trip to Paris isn’t complete without a visit to the grand Le Train Bleu in the Gare de Lyon with their magnificent painted ceiling. Yes, a bit like in a church, but they have a bar – and their Cocktail and Tapas offer isn’t cheap but worth the price for the complete package.

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Quite a contrast to the night bus home. Which I don’t care to repeat. The money spent on the train is well spent, I was a bit under the weather the next day. All about priorities – a five star day and the cheap seats back. Ach well, it was fun and I must go to Paris more often – the last time was already 8 years ago!

Au revoir Paris!
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Dress: Colette in pale blue gingham (sold out), by LindyBop, here in Pink
Demin Jacket: H+M plus, customised by moi 
Shirt: Forever21, ca. 2009 ca. 2014, sold out
Shoes: Deichmann
Weekender Bag: Primark, Summer 2015, sold out
Beret/ Hat: Kasia Girtler

Beth Ditto’s Trunk Show – Dressing Up in Paris

oder wie ich nach Paris gefahren bin um mit Beth Ditto verkleiden zu spielen (oder vielmehr ihre neue Kollektion begutachten und anprobieren durfte.)

Bet Ditto’s Trunk Show
Some of you might have already seen pics from Luciana from LuZiehtAn or Anna from NoSkinnyBitches at Beth Ditto’s trunk show in Berlin. Saw the pics from Berlin and thought how totally awesome. Wait a second the event in Paris is on a Saturday? This Saturday? I signed up for the event and booked the bus. Was busy at work and went for a bike ride so I realised on Friday after 7pm that I actually got an invite after all. Too late to get to that bus. Then I checked and I booked myself on the early train. I had 12 hours for Pairs, as the night bus left at eleven with an hour before to chekc in. More about my day in Paris, the Barbie exhibition and my outfit in my next posts, promise!
Einige von Euch haben bereits sicherlich die Bilder von LuZiehtAn oder von Anna von NoSkinnyBitches bei Beth Dittos Trunk Show in Berlin gesehen. Als ich die Bilder von Berlin sah, dachte ich wow, wie toll. Und dann sah ich es gab noch einen Termin, Samstags, in Paris. Moment – diesen Samstag? Also hab eich mich dafür angemeldet und Bus tickets gebucht. Irgendwie ist mir am Freitag wegen eines Termins die Bestätigungsemail durchgegangen und war dann noch direkt nach der Arbeit mit dem Rad unterwegs. Als ich meien Einladung sah, war es für den Bus zu spät. Hmmm, der war zum Glück nicht sehr teuer. Dann habe ich mir spontan ein Zugticket für die erste Fahrt nach Paris gekauft. Ich hatte insgesamt ca. 12 Stunden in Paris bevor ich dann brav meinen Nachbus nach hause genommen habe.

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Playing dress up with Beth Ditto – Verkleiden spielen mit Beth Ditto
Location was the very stylish Hotel Le Royal Monceau, near the Arc de Triomphe. I love my interiors, too and I was drooling before I even set my eyes on Beth Ditto’s collection. It was a small event, all the more I am excited too have been there. Beth was super nice and very excited herself. I can understand that part very much actually and that totally depends on your personality. It is amazing to see the things you imagined in person and touch them. But as a landscape architect my stuff looks only different in the season and daytime, in different weather. But clothing looks different on everybody.
Eingeladen waren wir Beth im stylischen Hotel Le Royal Monceau zu besuchen, quasi um die Ecke des Triumphbogens. Ich liebe Interieurs und war schon ganz begeistert noch bevor ich überhaupt die ersten Kleider der Beth Ditto Kollektion sah. Es war ein  kleines Event, um so mehr bin ich froh, dass ich dann noch eine Einladung bekam, bzw. hingefahren bin. Beth war super nett und selber auch sehr sehr aufgeregt. Den Teil kann ich gut nachvollziehen, ist natürlich auch persönlichkeitsbedingt. Es ist einfach grossartig wenn man die Dinge, die man im Kopf hat anfassen kann. Als Landschaftsarchitektin sehen meine Schöpfungen mist nur je nach Wetter, Tages- oder Jahreszeit unterschiedlich aus. Kleidung aber sieht an jedem anders aus.

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We were asked which things we anted to try on when we signed up. For me it was the Lola dress. That Lola dress with the Lipstick print is sooo me. The print is lovely, the colours flattering. And now I hear you BUT? But I wanted something I can also wear to meetings or council sessions when I feel a bit daring. Wait a second. Daring? No cleavage, not only from the front it just accentuates my body shape extremely nicely. I was amazed because I saw that dress on a few body shapes and it worked for all of us.
Bei der Anmeldung konnte man angeben was man bevorzugt anprobieren würde. Für mich war das das Lola Kleid. Besonders das mit dem Lippenstiftdruck. Das bin einfach so ich. Der Druck ist einfach toll, die Farben ein Traum. Und höre ich ein ABER? Aber ich wollte die Tage noch etwas das ich auch zu Besprechungen und Ratssitzungen anziehen kann. Zumindest wenn ich dafür „die Eier“ habe. Wie jetzt – Schisshase? Es hat doch keinen Ausschnitt und nicht nur von vorne betont es meine Rundungen ganz vorzüglich. Ich war erstaunt, denn ich habe dieses Kleid an einigen Körperformen gesehen und es funktionierte an uns allen ganz hervorragend.

the magic Lola dress – in black

The beauty is in the detail. It is rouched and gathered to bring out a waist. The big pockets help even if the waist isn’t much smaller than the hips. It works with big hips and with small hips. Actually it comes close to what I’d call a wonder dress. The rouching in the back is totally awesome. Hence the daring bit. It makes a great butt. Sure it doesn’t make it any smaller but it frames it. The rouching celebrates the size and makes it a feature. I can still hear Beth roar look at that butt. And all of us looked spectacular in it. In case you wonder which one you should get and the prospect truly terrifies you – take the lipstick one. With that pattern the rouching is hardest to recognize. But then you have a stand out print.
Der Teufel steckt im detail. Es ist gerafft und zusammengefasst um die Taille zu betonen, oder zu schaffen. Die grossen Taschen helfen auch wenn die Taille nicht viel schmaler als die Hüfte ist. Es funktioniert aber auch sowohl mit breiten als mit schmalen Hüften. Ein echtes Zauberkleid. Die Raffungen am Hintern sind einfach grossartig, Deswegen auch der mutige Teil. Die Raffungen inszenieren, die kaschieren nicht. Sie machen den Hintern nicht schmaler, aber darfür einen grossartigen Ar… ehhh Rückenansicht. Einfach episch. Ich höre Beth immer noch röhren „Look at that butt“ – seht Euch diesen Arsch/ diese Ärsche an. Es sah an allen von uns einfach phänomenal aus. Solltet ihr euch den Kauf überlegen und das euch total verunsichern, nehmt das Lippenstiftkleid. Bei dem Druck sind die rückseitigen Raffungen am schwersten auszumachen. Dafür hat man aber ein sehr auffälliges Muster!

misskittenheel vintage curvy plussize bethditto collection paris lola

So I didn’t wear the other things. „Just“ the Lola dress in all its great colours. The dove grey wasn’t me (and that why there are no pics). If you are a darker type, either with your hair or skin tone – the dove grey is a stunner. It looked great on Stéphanie Zwicky but most amazing on Gaëlle Prudencio. 
Ich habe mich in Lola so wohl gefühlt, ich habe gar nicht die anderen tollen Sachen anprobiert. Nur Lola in allen drei Farben. Die graue Version war an mir nicht so der Hit (und deswegen gibt es da auch keine Bilder von). Es sah grossartig an Stéphanie Zwicky aus, aber am besten hatte mir Gaëlle Prudencio darin gefallen.

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The lipstick print is übergorgeous but I already have so many novelty prints. Even Beth laughed when I showed her a pic of my closet and said, well for you the black is the unusual choice. It is so classy. Strict and yet not looking like uptight bitch. Sexy and but fully clothed. Not exactly modest despite of the little amount of skin it flaunts.
Der Lippenstift-Print ist einfach wunderschön. Aber ich habe schon so viele gemusterte Kleider. Sogar Beth hat gelacht, als ich ihr ein Bild von meinem Schrank gezeigt hatte und meinte für mich ist das Schwarze die ungewöhnliche Wahl. Recht hat sie! Es ist einfach super elegant und edel. Streng und doch nicht vertrocknet. Sexy, aber völlig bekleidet. Nicht gerade was für Mauerblümchen, auch wenn es keine Haut zeigt.

misskittenheel vintage curvy plussize bethditto collection paris lola lipstick
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There is a huge discussion on the prices, yes they don’t come cheap. Especially since usually there are custom fees and import taxes for us Europeans too. Also a reason for me to sponanteously go to Paris. I could try on the stuff. Touch it. In the end I went for the sensible black one. But I know how the lipstick one looked on me. And I have the pics. It was gorgeous. I only pine for it a little bit. I so wanted both.
Es gibt leider und auch verständlicherweise eine grosse Diskussion wegen der Preise. Denn die Kollektion ist nicht billig. Zumal die meisten von uns in Europa auch noch Zollgebühren und Einfuhrsteuern zahlen müssen. Für mich mit ein Grund nach Paris zu fahren. Da konnte ich die Sachen vorher anprobieren. Anfassen. Am Ende habe ich mich für die vernünftige Wahl in schwarz entschieden. Aber ich weiss wie das Lippenstiftkleid an mir aussah. Und ich habe die Bilder. Es war toll. Es tut mir nur ein bisschen leid, das ich es nicht auch noch gekauft habe, denn eigentlich wollte ich beide.

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Lola has a lovely vintage touch and reminds me a bit of this 1950s Dior dress.

Models in dresses and tilted veiled hats designed by Christian Dior, photo by Pat English, 1947

The next collection is trying to have somewhat lower prices. The materials were excellent though. the patterns very unique and nicely worked with and the designs good. Overpriced? No. Expensive. Unfortunately. But everything was made in New York. No cheap sweat shops. And that too comes at a price. As my mum frequently says – you can’t have it all.

Die nächste Kollektion soll dann auch etwas moderatere Peise haben. Die Materialien waren hervorragend, die Muster sehr besonders und einfach toll abgestimmt und schön und das Gesamtdesign eine Freude. Überteuert? Nein. Teuer? Leider. Aber alles wurde in New York, in den Staaten hergestellt. Keine Billigproduktionen. Und das hat seinen Preis. Wie meine Ma gerne sagt, man kan nnicht alles haben.

The Corset T-Shirt
Even the shirt I didn’t like – the Gaultier one – wowed me. It used to remind me only of the exprecssion „in every fat girl is a thin girl who wants to come out“. It still does – but like one of these pictures there you see the old crone and the dahing beauty more or less at once, the girls uptake on that dress changed my perception, too. I now see both. I also see the fun of it. The playfulness. She won me over.
Sogar das T-Shirt, dass ich gar nicht mochte – das von Gaultier hat mich positiv überrascht. Es erinnerte mich vorher nur an den Ausdruck „in jeder Dicke steckt eine Dünne, die befreit werden möchte“. Nun, daran erinnert es mich immer noch – aber wie bei einem dieser Vexierbilder sehe ich nun beides – die alte Frau und die elegante junge Dame. Die Interpretation der Mädels hat meine Wahrnehmung verändert. Jetzt sehe ich auch das Verspielte, das Unbeschwerte.

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I am still super excited and I wonder if I’ll end up on German TV. RTL exclusiv came for a special on the collection. I had soo much fun with Beth, her team and the French bloggers and other guests. Such a great atmosphere. It was amazing to meet Beth Ditto. She is gorgeous, funny, bubbly, curious, intersted, full of life. She is a stunner. I loved her body positive attitude since her first collection for Evans (and my cardi) but it was great to meet her in person. I am knackered now, but happy. I’d do that any time again. I guess I am a bit star struck now after all!
Ich bin immer noch recht aufgekratzt und komme vielleicht noch ins deutsche Fernsehen. RTL exklusiv war da und hat ein Special für die Kollektion gefilmt. Ich hatte wahnsinnig viel Spass mit Bet, ihrem Team und den Französichen Bloggerinnen und den anderen Gästen. Es war wunderbar Beth Ditto zu treffen. Sie grossartig, lustig,  neugierig, interessiert, lebhaft. Einfach eine Wucht. Ich mag seit Jahren ihre Haltung ihrem Körper und Gewicht gegenüber und liebe auch meine Strickjacke aus ihrer Evans Kollektion. Ich bin ziemlich erschöpft, aber das war es wert. Und vielleicht bin ich jetzt doch ein klein wenig „star struck“.

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